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Jubel bei Kristian Björnsen über den Wetzlarer Heimsieg.

Handball

Wetzlarer Sieg in der Endphase

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Die HSG Wetzlar triumphiert vor 4200 Zuschauern mit 26:23 (13:10) über TVB Stuttgart und ist nun Tabellenzehnter der Handball-Bundesliga.

(ra). Die HSG Wetzlar hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den TVB Stuttgart nach abwechslungsreichem Verlauf mit 26:23 (13:10) gewonnen. Vor 4200 Zuschauern in der Rittal-Arena ebnete Torhüter Tibor Ivanisevic mit drei Paraden in der Endphase sowie einem Treffer ins leere Stuttgarter Tor zum 24:21 (57.) den Weg zum Erfolg, der die Wetzlarer in der Tabelle auf Platz zehn springen lässt.

Bis zum 7:7 (15.) vermochten sich die Hausherren nicht abzusetzen, eine kurzzeitige 5:1-Deckung von Kristian Björnsen gegen Stuttgarts Regisseur Michael Schweikardt sowie die Einwechslung von Tibor Ivanisevic für Till Klimpke zwischen den Pfosten führten bis zur 28. Minute beim 13:10 von Anton Lindskog zur ersten Drei-Tore-Führung.

Mit Kampfgeist und Einsatzwillen schenkten sich beide Teams auch im zweiten Abschnitt nichts, der trotz weiterer Drei-Tore-Führungen (40., 45.) der Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider nicht vorzeitig entschieden war.

Erst nach dem 23:20 (54.) von Nils Torbrügge im Gegenstoß ließen die Grün-Weißen dank der erwähnten Paraden von Tibor Ivanisevic sowie einiger guter Aktionen des nach der Partie verabschiedeten Österreichers Alexander Hermann das Pendel endgültig zum 26:23-Sieg vor eigenem Publikum ausschlagen.

Publikumsliebling Maximilian Holst (8/6) sowie Stefan Cavor (4) waren die besten Wetzlarer Schützen. Bei den ersatzgeschwächten Stuttgartern waren Bobby Schagen (4/4) und Max Häfner (4) am erfolgreichsten.

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