HSG Wetzlar

Jannik Kohlbacher wieder im Training

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Erleichterung bei den Anhängern der HSG Wetzlar. Nationalspieler Jannik Kohlbacher hat nach einwöchiger Pause am Mittwoch wieder das Training aufgenommen und in Übereinstimmung mit der ärztlichen Abteilung und den Physios signalisiert, dass mit seinem Einsatz am Samstag im DHB-Pokal-Halbfinale gegen die TSV Hannover-Burgdorf (18 Uhr/live auf Sky) gerechnet werden darf. Den Kreisläufer behindern seit Wochen freie Gelenkkörper im Ellenbogen des Wurfarms, weshalb er vergangenen Sonntag beim 25:25 beim HC Erlangen vorsorglich aussetzte. "Jannik ist hoch motiviert und brennt auf einen Einsatz", sagt Wetzlars Trainer Kai Wandschneider, "aber nach dem Wochenende, ob mit einem oder zwei Spielen, ist die Saison für ihn beendet, wird er um eine Operation nicht umhinkommen."

Erleichterung bei den Anhängern der HSG Wetzlar. Nationalspieler Jannik Kohlbacher hat nach einwöchiger Pause am Mittwoch wieder das Training aufgenommen und in Übereinstimmung mit der ärztlichen Abteilung und den Physios signalisiert, dass mit seinem Einsatz am Samstag im DHB-Pokal-Halbfinale gegen die TSV Hannover-Burgdorf (18 Uhr/live auf Sky) gerechnet werden darf. Den Kreisläufer behindern seit Wochen freie Gelenkkörper im Ellenbogen des Wurfarms, weshalb er vergangenen Sonntag beim 25:25 beim HC Erlangen vorsorglich aussetzte. "Jannik ist hoch motiviert und brennt auf einen Einsatz", sagt Wetzlars Trainer Kai Wandschneider, "aber nach dem Wochenende, ob mit einem oder zwei Spielen, ist die Saison für ihn beendet, wird er um eine Operation nicht umhinkommen."

Gut sind auch die Einsatzchancen von Maximilian Holst, der sich schon vor der Erlangen-Partie im Training ein Hämatom in der Wade zugezogen hatte und deshalb auch heute erst wieder in das Training einsteigen wird. "Ich denke, ›Maxi‹ kann am Samstag spielen", äußerte sich Wandschneider zuversichtlich bezüglich der Genesung seines Linksaußen und Siebenmeterspezialisten.

Dafür dürfte es höchst unwahrscheinlich sein, dass Abwehrspezialist Evars Klesniks in Hamburg auflaufen kann. "Ich habe kein große Hoffnung", sagt der Coach, "außerdem hat ›Ebbe‹ vier Wochen nicht trainiert."

Aber auch die TSV Hannover-Burgdorf ist nicht sorgenfrei. Gerade die halbrechte Angriffsseite bereitet TSV-Trainer Carlos Ortega Kopfzerbrechen. Mit Runar Karason und Europameister Kai Häfner sind beide Linkshänder angeschlagen.

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