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Nicht zu halten: Wetzlars Spielmacher Magnus Frederiksen (Mitte), hier attackiert vo Leipziger Alen Milosevic (rechts).

HSG Wetzlar

HSG Wetzlar überrascht

Die HSG Wetzlar hat in der Handball-Bundesliga mit dem 29:26 (15:14)-Heimerfolg über den SC DHfK Leipzig für eine weitere Überraschung gesorgt.

(pie). Mit 29:26 (15:14) setzte sich die HSG Wetzlar am Samstagabend in der Handball-Bundesliga gegen den SC DHfK Leipzig durch.

Überragender Akteur der Gastgeber war Regisseur Magnus Fredriksen, der neben vier eigenen Toren mit fünf Assists glänzte. Kreisläufer Anton Lindskog profitierte am häufigsten von diesen Anspielen und war mit sieben Treffern erfolgreichster Werfer der HSG.

Wetzlar lag vor 500 Zuschauern nur in der Anfangsphase der Partie zurück, setzte sich in einem temporeichen und spannenden Spiel am Ende aber verdient durch und nähert sich trotz langer Verletztenliste mit 38 Punkten der eigenen Bestmarke von 41 Zählern.

Zwei Saisonspiele verbleiben für die Mittelhessen noch: am kommenden Donnerstag (19 Uhr) in Magdeburg und am 27. Juni (15.30 Uhr) gegen Minden.

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