Generalprobe in Neunkirchen

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Im zweiten Testspiel der Wintervorbereitung vor dem Re-Start der Liga treten die Erstliga-Handballer der HSG Wetzlar am Freitagabend in Neunkirchen im Siegerland an. In der bereits ausverkauften Großsporthalle am Rassberg findet der "mrd-Cup" statt. Gegner des Tabellen-13. der Handball-Bundesliga ist der TuS Ferndorf. Anwurf der Partie ist um 19.30 Uhr. Das Duell mit dem Zweiligisten wird im Livestream auf der Facebook-Seite des Premium-Partners der Grün-Weißen, der Firma mrd – Ihr mailing-Spezialist, übertragen: www.facebook.com/mrddermailingspezialist.

Im zweiten Testspiel der Wintervorbereitung vor dem Re-Start der Liga treten die Erstliga-Handballer der HSG Wetzlar am Freitagabend in Neunkirchen im Siegerland an. In der bereits ausverkauften Großsporthalle am Rassberg findet der "mrd-Cup" statt. Gegner des Tabellen-13. der Handball-Bundesliga ist der TuS Ferndorf. Anwurf der Partie ist um 19.30 Uhr. Das Duell mit dem Zweiligisten wird im Livestream auf der Facebook-Seite des Premium-Partners der Grün-Weißen, der Firma mrd – Ihr mailing-Spezialist, übertragen: www.facebook.com.

"Wir freuen uns sehr auf das Spiel am Freitag", so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp, das Duell mit dem TuS Ferndorf, der bislang eine tolle Saison in der 2. Liga spielt, wird ein ordentlicher Gradmesser für uns vor dem Liga-Start."

Bereits vergangene Woche hatten die Grün-Weißen ein Testspiel ausgetragen und beim Ferndorfer Ligakonkurrenten in Großwallstadt deutlich mit 38:23 gewonnen. "Für uns geht es darum, die aktuelle Form zu testen und Spielern wie Tibor Ivanisevic oder Lars Weissgerber, die lange verletzt waren, wieder Spielpraxis zu verschaffen, denn nur sechs Tage später steht bereits das schwere Liga-Heimspiel gegen den Deutschen Meister, die SG Flensburg/Handewitt an", erklärt Björn Seipp.

So hoffen die Mittelhessen, dass am heutigen Freitagabend bis auf den Langzeitverletzten Alexander Hermann sowie den norwegischen WM-Silbermedaillengewinner Kristian Björnsen alle Spieler mit an Bord sind.

Lux nach Hagen

Bei der HSG Wetzlar hat sich zu Jahresbeginn eine erste Personalie geklärt. Rechtsaußen-Nachverpflichtung Maximilian Lux, für die verletzten Kristjan Björnsen und Lars Weissgerber im Oktober vom Ligarivalen HC Erlangen geholt, bricht am Ende der Saison seine Zelte bei den Grün-Weißen wieder ab und wechselt zum Zweitligisten VfL Eintracht Hagen. Dort tritt der 23-Jährige die Nachfolge von Dragan Tubic an.

Frank Münch ist derweil - wie berichtet – neues Aufsichtsratsmitglied der HSG Wetzlar. Der Inhaber und Geschäftsführer der MT Logistik GmbH, einem international tätigen Transport- und Logistikunternehmen aus Wetzlar, wurde auf der Gesellschafterversammlung des Clubs in Lahnau einstimmig in das Gremium gewählt.

Ausgeschieden ist unterdessen Antonio Pardo, der sein Engagement auf eigenen Wunsch aus beruflichen Gründen beendete. Dem Aufsichtsrat des mittelhessischen Traditionsvereins gehören neben Frank Münch weiterhin auch Martin Bender, Holger Kaps, Hartmut Moos und Horst Knorz an, die allesamt für die nächste drei Jahre wiedergewählt wurden.

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