Starke Abwehrleistung bleibt unbelohnt

  • vonLukas Becker
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Die U16-Bundesligabasketballer der Basketball-Akademie Gießen 46ers boten dem hohen Favoriten Eintracht Frankfurt/Fraport Skyliners bei ihrem Gastspiel am Main lange Paroli, zeigten insbesondere defensiv eine tolle kämpferische Leistung, mussten sich dem Tabellenführer aber letztlich mit 54:66 (26:32) geschlagen geben. Trotzdem besteht für die Mannschaft von Trainer Venelin Berov am letzten Spieltag noch die Möglichkeit, bei einem Sieg gegen Kronberg und einer gleichzeitigen Niederlage von Bonn/Rhöndorf gegen Trier auf den dritten Platz der Division Mitte-West zu rücken und sich für die nächste Runde zu qualifizieren.

Die U16-Bundesligabasketballer der Basketball-Akademie Gießen 46ers boten dem hohen Favoriten Eintracht Frankfurt/Fraport Skyliners bei ihrem Gastspiel am Main lange Paroli, zeigten insbesondere defensiv eine tolle kämpferische Leistung, mussten sich dem Tabellenführer aber letztlich mit 54:66 (26:32) geschlagen geben. Trotzdem besteht für die Mannschaft von Trainer Venelin Berov am letzten Spieltag noch die Möglichkeit, bei einem Sieg gegen Kronberg und einer gleichzeitigen Niederlage von Bonn/Rhöndorf gegen Trier auf den dritten Platz der Division Mitte-West zu rücken und sich für die nächste Runde zu qualifizieren.

In Frankfurt kämpften die Gießener verbissen um eine bessere Ausgangsposition, doch die Gastgeber konnten stets einen kleinen Vorsprung behaupten. Die Gäste hatten durch ihre gute Abwehrleistung immer wieder die Möglichkeit, das Blatt zu wenden, doch in der Offensive war der Respekt vor den Frankfurtern phasenweise zu hoch und es fehlte die Sicherheit in den Abschlüssen. Zur Pause lagen die Mittelhessen mit 26:32 in Schlagdistanz.

Nach dem Seitenwechsel hielt die Berov-Auswahl die Intensität hoch, zwang die offensivstarken Frankfurter zu Ballverlusten und konnten das Spiel kurz vor Ende des dritten Viertels sogar ausgleichen. Letztlich ging Gießen aber mit einem 41:45-Rückstand ins finale Viertel. In diesem konnten die Gießener, bei denen die Wurfquote weiter schwach blieb (letztlich nur 31 Prozent), nicht mehr näher aufschließen, sodass ihre couragierte Leistung unbelohnt blieb.

"Wir haben toll gekämpft, Frankfurt durch die strikte Befolgung unseres defensiven Plans über 20 Punkte unter ihrem Saisonschnitt gehalten und eine deutliche Entwicklungssteigerung zum Hinspiel gezeigt", kommentierte Berov, der seiner Mannschaft gegen den Spitzenreiter "eine tolle Teamleistung" bescheinigte.

Gießen: Klippel, Rostek, Tim Schneider (10), Hahn (21), Njie (8), Brach, Carl, Sann, Koplin (2), Paul Schneider (11, 5 Assists), Ortwein (2)

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