U16-Bundesliga

Playdown-Auftakt gegen Freiburg

  • VonLukas Becker
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Nach einer zweiwöchigen Pause starten die U16-Korbjäger der Basketball Akademie Gießen 46ers am Sonntag um 12 Uhr in der Osthalle in der JBBL in die Playdowns und damit in den Kampf um den Klassenerhalt. Gegner in der ersten Playdownrunde ist der USC Freiburg, der im bisherigen Saisonverlauf erst zwei Siege feiern konnte und somit durchaus als Außenseiter in das Duell mit den Mittelhessen geht.

Nach einer zweiwöchigen Pause starten die U16-Korbjäger der Basketball Akademie Gießen 46ers am Sonntag um 12 Uhr in der Osthalle in der JBBL in die Playdowns und damit in den Kampf um den Klassenerhalt. Gegner in der ersten Playdownrunde ist der USC Freiburg, der im bisherigen Saisonverlauf erst zwei Siege feiern konnte und somit durchaus als Außenseiter in das Duell mit den Mittelhessen geht.

»Quervergleiche zu den verschiedenen Gruppen sind aber immer schwer zu ziehen, und sie haben auch einige Spiele nur knapp verloren«, warnt Akademie-Coach Marcus Krapp jedoch vor den Breisgauern. Den Klassenerhalt hat übrigens derjenige sicher, der zuerst zwei Begegnungen für sich entscheiden kann, während der Verlierer sein Glück dann in der nächsten Runde noch einmal versuchen darf.

»Aufgrund der besonderen Konstellation in den Playdowns, wo du dann eben gewinnen musst, ist es sicherlich gut, dass wir den Heimvorteil haben«, so Krapp. Der Übungsleiter blickt jedoch auf eine holprige Vorbereitung auf das Duell mit den Freiburgern zurück: »Wir hatten viele erkrankte Spieler, zudem musste Matti Thormeier noch verletzt pausieren.« Bei Thormeier, einem der wichtigsten Spieler im bisherigen Saisonverlauf, sieht es jedoch ganz gut aus bezüglich eines Einsatzes am Sonntagmittag. »Auch ansonsten hoffe ich, dass die Jungs bis zum Spiel alle wieder fit sind«, äußert sich Marcus Krapp zur Personallage seiner Truppe.

Personell angespannt war die Lage zuletzt auch bei den Süddeutschen, bei denen in den letzten beiden Partien Topscorer Jan Wegner nicht mitwirken konnte. »Er ist auf der Centerposition ein guter Spieler, und es kann ein ganz anderes Spiel geben, wenn er gegen uns wieder dabei ist«, weiß Krapp um die Wichtigkeit des Brettspielers für den USC.

»Für uns wird es vor allem darauf ankommen, dass wir unsere körperlichen Vorteile nutzen, das Brett attackieren und unsere Fehler minimieren«, gibt Krapp die Marschroute für den ersten Streich in der best-of-three-Serie um den Klassenerhalt vor.

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