Noch immer Playoff-Chancen

  • schließen

Nach ihrer bitteren Heimniederlage vor zwei Wochen gegen die Phoenix Hagen Youngstars wollen die U16-Korbjäger der Basketball Akademie Gießen 46ers in der Relegationsgruppe drei der Jugendbasketball-Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Marcus Krapp am Sonntagmittag um 12.30 Uhr bei den Young Gladiators in Trier.

Nach ihrer bitteren Heimniederlage vor zwei Wochen gegen die Phoenix Hagen Youngstars wollen die U16-Korbjäger der Basketball Akademie Gießen 46ers in der Relegationsgruppe drei der Jugendbasketball-Bundesliga wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Marcus Krapp am Sonntagmittag um 12.30 Uhr bei den Young Gladiators in Trier.

Durch die Niederlage gegen Hagen sind die Chancen der Mittelhessen auf einen der ersten zwei Plätze, die noch zur Zulassung für die Playoffs berechtigen, massiv geschrumpft. Die Krapp-Truppe müsste aus den verbleibenden vier Begegnungen gleich zwei Siege mehr holen als die zweitplatzierte Mannschaft aus Würzburg. Gegen diese hat man nämlich den direkten Vergleich knapp verloren und muss so auf fränkische Ausrutscher hoffen, respektive auf Schützenhilfe der Würzburger Gegner. Am Sonntag sind das die Metropol Baskets Ruhr.

Damit man davon im Fall der Fälle profitieren kann, müssen die Gießener an der Mosel aber erst mal ihre Hausaufgaben gegen den Tabellensechsten erledigen. Die Trierer konnten bisher erst drei Spiele für sich entscheiden und unterlagen auch im Hinrundenspiel im vergangenen Jahr in der Osthalle deutlich mit 59:82.

Daran wollen die Krapp-Schützlinge anknüpfen und in jedem Fall Platz drei verteidigen, der im Falle eines Verpassens der Playoffs die beste Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt in den Playdowns verspricht. "Darum geht es für uns jetzt in erster Linie", hatte Trainer Krapp schon unmittelbar nach der Pleite gegen Hagen zu Protokoll gegeben.

Mittelhessen favorisiert

Aufpassen müssen die Youngster von der Lahn bei dieser Mission auf Tom Demmer, der als Shootingguard mit 13,8 Punkten der beste Schütze seiner Farben ist. Insgesamt spielen die Basketballer von der Porta Nigra recht unorthodoxen und wilden Basketball. Daher wird viel von der Verteidigungsleistung der Mittelhessen abhängen, die sich jedoch im Vergleich zum deutlichen Hinspielsieg selbst noch einmal gesteigert haben und somit durchaus als Favorit nach Trier fahren.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare