München schlägt Berlin

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Titelverteidiger Bayern München hat dank eines starken Schlussspurts das Spitzenspiel der Basketball-Bundesliga gewonnen und die Tabellenführung gefestigt. Beim einstigen Serienmeister Alba Berlin siegte das Team von Dejan Radonjic 85:75 (39:41) und steht damit vor dem Hauptrundensieg. Bei noch vier ausstehenden Spielen haben die Münchner mit 56:4 Punkten sechs Zähler Vorsprung auf den ärgsten Verfolger EWE Baskets Oldenburg (50:10). In Berlin lagen die Gäste im dritten Viertel zwischenzeitlich mit elf Punkten zurück, ehe sie sich Stück für Stück heranarbeiteten.

Titelverteidiger Bayern München hat dank eines starken Schlussspurts das Spitzenspiel der Basketball-Bundesliga gewonnen und die Tabellenführung gefestigt. Beim einstigen Serienmeister Alba Berlin siegte das Team von Dejan Radonjic 85:75 (39:41) und steht damit vor dem Hauptrundensieg. Bei noch vier ausstehenden Spielen haben die Münchner mit 56:4 Punkten sechs Zähler Vorsprung auf den ärgsten Verfolger EWE Baskets Oldenburg (50:10). In Berlin lagen die Gäste im dritten Viertel zwischenzeitlich mit elf Punkten zurück, ehe sie sich Stück für Stück heranarbeiteten.

Die Telekom Baskets Bonn und medi Bayreuth haben dagegen Rückschläge im Kampf um die Playoff-Tickets hinnehmen müssen. Die Bonner verloren 60:71 (25:30) gegen die Frankfurt Skyliners und bleiben Siebter, Bayreuth unterlag dem Mitteldeutschen BC 90:108 (43:53) und ist Elfter.

Die Eisbären Bremerhaven feierten indes mit dem 94:88 (81:81, 44:29) nach Verlängerung gegen die BG Göttingen einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Die Eisbären verließen mit nun 14:46 Punkten die Abstiegsränge.

Indes haben die Ewe Baskets Oldenburg bereits am Samstag durch einen 82:69-Sieg bei ratiopharm Ulm den zweiten Platz in der BBL gefestigt. Mit 50:10 Punkten haben sich die Niedersachsen vier Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde einen Platz unter den Top-4 gesichert. Damit beginnen die Oldenburg die diesjährigen Playoffs mit einem Heimspiel. Am Dienstag (20.30 Uhr) erwarten die heimstarken Niedersachsen die Gießen 46ers in der Ewe-Arena.

Dagegen verlor Ulm beim Jubiläumsspiel von Ex-Nationalspieler Per Günther trotz 39:29-Halbzeitführung nach zuletzt vier Siegen in Serie, bleibt aber Sechster und auf Playoff-Kurs. Spielmacher Günther absolvierte am Samstagabend sein 400. Match in der höchsten deutschen Spielklasse.

Rasta Vechta kann weiter auf einen Platz unter den besten vier Mannschaften hoffen. Durch das 92:85 bei s.Oliver Würzburg hat der Überraschungs-Aufsteiger 44:16 Punkte, vier Zähler vor Bamberg, die Fünfter sind. Das frühere Team von Dirk Nowitzki (30:30) kämpft mit den punktgleichen Basketball Löwen Braunschweig und den MHP Riesen Ludwigsburg um einen Platz in der K.-o.-Runde. Zuvor empfängt Würzburg am Mittwoch im Final-Rückspiel des Europe Cup Dinamo Sassari. Das Hinspiel gewannen die Italiener mit 89:84. Science City Jena (10:50) steht dagegen vor dem Abstieg in die 2. Liga. Bei den Gießen 46ers verlor der Tabellenletzte 83:89 und hat vier Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz.

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