U16-Bundesliga

Krapp-Team will sich für die Playdowns einspielen

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Gießen gegen Heidelberg – diese Paarung hat durchaus eine große Geschichte im deutschen Basketball. Die legendären Duelle aus der Anfangszeit der Bundesliga dürfte jedoch am Sonntagmittag in der Osthalle keinerlei Rolle spielen, wenn die U16-Teams der Basketball Akademie Gießen 46ers und des USC Heidelberg am letzten Spieltag der Relegationsgruppe drei der JBBL aufeinandertreffen.

Gießen gegen Heidelberg – diese Paarung hat durchaus eine große Geschichte im deutschen Basketball. Die legendären Duelle aus der Anfangszeit der Bundesliga dürfte jedoch am Sonntagmittag in der Osthalle keinerlei Rolle spielen, wenn die U16-Teams der Basketball Akademie Gießen 46ers und des USC Heidelberg am letzten Spieltag der Relegationsgruppe drei der JBBL aufeinandertreffen.

Beide können die Playoffs nicht mehr erreichen und werden sich daher in dieser Partie ein gutes Gefühl für die anstehenden Playdowns im Kampf um den Klassenerhalt holen wollen. Tabellarisch hat die Mannschaft von Trainer Marcus Krapp das Ziel des dritten Platzes erreicht, der in den Playdowns das Heimrecht verspricht und kann von diesem, auch bei einer Niederlage gegen die Heidelberger, nicht mehr verdrängt werden.

Insofern wird es für die Krapp-Auswahl in erster Linie darum gehen, sich für die Playdowns einzuspielen und einige Sachen auszuprobieren. "Wir haben schon im letzten Spiel verschiedene Formationen ausprobiert und werden dies auch am Sonntag versuchen", so Krapp, der zuletzt immer wieder die jüngsten seines Kaders gemeinsam von der Leine ließ, sodass diese, auch in Vorbereitung auf die kommende Saison, auf dem Parkett ihre Erfahrungen sammeln.

Die Favoritenrolle in dieser Partie dürfte durchaus bei den 46ers liegen, die schon das Hinspiel am Neckar deutlich gewannen und auch zuletzt in Recklinghausen eine gute Leistung boten.

Dennoch sind die Heidelberger durchaus eine gefährliche Mannschaft, stellen sie doch die zweitbeste Offensive der Gruppe und agieren auch im Rebound gut. Anführer der ausgeglichenen Offensive des USC ist Elijah Ndi mit 14,27 Punkten, während Alexander Richardson mit 11,3 Rebounds pro Spiel die meisten Abpraller fischt.

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