U16-Basketball-Bundesliga

Krapp-Team will in Freiburg nachlegen

  • VonSebastian Kilsbach
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Nach dem 82:52 am letzten Sonntag kann die Basketball Akademie Gießen 46ers den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt U16-Bundesliga machen. Im zweiten Spiel der Playdown-Serie will man am Sonntag um 15 Uhr in Freiburg erneut die körperliche Überlegenheit ausspielen. Deutlich hatten die 46ers nicht nur das Spiel, sondern auch das Reboundduell gewonnen. »Die Freiburger Jungs werden in den nächsten Tagen nicht signifikant wachsen«, scherzt Coach Marcus Krapp und erklärt zugleich, weshalb die Mittelhessen mit einem guten Gefühl ins Breisgau fahren.

Nach dem 82:52 am letzten Sonntag kann die Basketball Akademie Gießen 46ers den entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt U16-Bundesliga machen. Im zweiten Spiel der Playdown-Serie will man am Sonntag um 15 Uhr in Freiburg erneut die körperliche Überlegenheit ausspielen. Deutlich hatten die 46ers nicht nur das Spiel, sondern auch das Reboundduell gewonnen. »Die Freiburger Jungs werden in den nächsten Tagen nicht signifikant wachsen«, scherzt Coach Marcus Krapp und erklärt zugleich, weshalb die Mittelhessen mit einem guten Gefühl ins Breisgau fahren.

Das Saisonziel – der Klassenerhalt – ist immerhin zum Greifen nah. Nach einigen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen, von denen in der heißen Saisonphase vor allem die von Matti Thormeier schmerzte, treten die Lahnstädter in Bestbesetzung an. Die verpassten Playoffs wurmen den Trainer zwar. »Dafür haben sich einige Spieler aber toll entwickelt«, so Krapp, der neben dem wichtigen Thormeier auch auf Hannes Bergmann anspielt. Beide Akteure des 2003er-Jahrgangs hatten im Vorjahr nur Rotationsrollen, legten in dieser Saison aber fast immer Double-Doubles aus Punkten und Rebounds aufs Parkett. »Das ist schon herausragend gut«, macht Krapp keinen Hehl aus seiner Freude.

»Am wichtigsten war es, die Jungs an den Leistungssport heranzuführen, vor allem ans höhere Trainingspensum«, rekapituliert Krapp weiter mit Blick auf die zurückliegenden Monate. Jüngere Spieler wie Tristan Göbel (16 Minuten), Nils Graf (12) und Christoph Herget (20) wurden bereits an das JBBL-Leistungsniveau herangeführt.

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