Männliche U19-Bundesliga

Gießen fährt als Favorit zum Schlusslicht

  • vonLukas Becker
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Nach der Allstar-Pause greifen die U19-Bundesliga-Korbjäger der Basketball-Akademie Gießen 46ers am Sonntag wieder in das Geschehen der NBBL Hauptrundengruppe zwei ein. Die Mannschaft von Trainer Venelin Berov ist ab 15 Uhr bei den Junior-Giraffen in Langen zu Gast und möchte nach der bitteren Heimniederlage gegen die Metropol Baskets Ruhr zum Jahresauftakt in Südhessen den ersten Erfolg im Jahr 2018 einfahren.

Nach der Allstar-Pause greifen die U19-Bundesliga-Korbjäger der Basketball-Akademie Gießen 46ers am Sonntag wieder in das Geschehen der NBBL Hauptrundengruppe zwei ein. Die Mannschaft von Trainer Venelin Berov ist ab 15 Uhr bei den Junior-Giraffen in Langen zu Gast und möchte nach der bitteren Heimniederlage gegen die Metropol Baskets Ruhr zum Jahresauftakt in Südhessen den ersten Erfolg im Jahr 2018 einfahren.

Durch die Niederlage gegen die Westfalen rutschte die Berov-Auswahl aus den Playoff-Rängen, ist aber als fünftplatziertes Team der Konkurrenz noch auf absoluter Tuchfühlung in Richtung der Ausscheidungsspiele.

Damit dies so bleibt, ist ein Sieg in Langen fast schon Pflicht, liegen die Junior-Giraffen doch sieglos auf dem letzten Platz der Tabelle. Die Niederlagen der Südhessen fielen zudem meist sehr deutlich aus. Beispielsweise mussten sie sich im Hinspiel an der Lahn mit 50:79 geschlagen geben.

Schlüssel zum Gießener Erfolg damals war die starke Defensivleistung der Berov-Buben, die die Südhessen zu 28 Ballverlusten zwangen und selbst mit 19 Steals zu einigen Fastbreaks kamen und früh für klare Verhältnisse sorgten. Auch in Langen wird es für die Mittelhessen wieder auf eine stabile und aggressive Deckungsleistung ankommen, um ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und den Anschluss an die Playoff-Ränge zu halten.

Wichtig wird dabei sein, dass die 46ers an die couragierte Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen die Baskets Ruhr anknüpfen. Dort schüttelten sie die schwache erste Halbzeit rasch aus den Knochen und waren an beiden Enden des Feldes präsenter – auch wenn es nicht mehr zu einem Erfolg reichte. Außerdem gilt es, den 2,00 m großen Powerforward Emil Schaffer, Pointguard Micha Hoffmann (jeweils 9 Punkte im Schnitt) und Center Devon Jacob (8), die die Hauptlast im Angriff der Gastgeber tragen, zu kontrollieren. Sollte dies den Gießenern in Langen vom Sprungball an gelingen, stehen die Zeichen für den sechsten Saisonsieg für die Lahnstädter gut.

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