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Gießen 46ers

Gießen 46ers: Fünf Gründe für die Niederlage gegen Brose Bamberg

  • Florian Dörr
    VonFlorian Dörr
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Über drei Viertel halten die Gießen 46ers gegen Brose Bamberg stark mit. Aber dann: Ein Einbruch gegen den Pokalsieger, der am Ende nicht aufzuholen ist. Die Gründe für die Niederlage im Überblick.

Zur besten Basketballzeit am Samstagabend gegen den frisch gekührten Pokalsieger: Es war angerichtet zur ersten Partie der Gießen 46ers nach dem Nationalmannschafts-Fenster. Das Hinspiel hatte die mit Hochkarätern wie Tyrese Rice, Augustine Rubit oder Nikolaos Zisis besetzte Mannschaft von Brose Bamberg knapp gewonnen. Im Kampf um die Playoff-Plätze wären nun die Punkte in der Osthalle gegen die Franken goldwert gewesen. Am Ende wurde es trotz drei Vierteln auf Augenhöhe nichts. Die Gießen 46ers verlieren mit 90:97 gegen Brose Bamberg. Fünf Gründe für die Heimniederlage gegen das Basketball-Schwergewicht aus Franken:

Wie geht es weiter für die Gießen 46ers? Erst einmal hart: In der kommenden Woche steht der Tripp zu medi Bayreuth an, anschließend gibt sich Alba Berlin in der Osthalle die Ehre. Danach müssen Punkte her: Mittelhessischer BC auswärts und zu Hause gegen die HAKRO Merlins Crailshim. Drei Siege wären eine ziemlich gute Sache im Playoff-Rennen.

Gießen 46ers: Bryant: 28; Bell: 16; Thomas: 13; Gordon: 11; Agva: 10; Jordan: 7; Landis: 4; Chambers: 1

Brose Bamberg: Rubit: 25; Rice: 19; Harris: 14; Alexander: 11; Hickman: 7; Zisis: 6; Stuckey: 6; Schmidt: 5; Olinde: 2; Heckmann: 2

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