Bundesliga

Bayern sichern Rang eins

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Auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung soll der souveräne Hauptrundensieg in der Basketball-Bundesliga für den FC Bayern nur ein Zwischenschritt sein. "Jetzt haben wir die erste Position sicher, aber das reicht uns nicht. Wir müssen noch mehr an unserem Spiel arbeiten", sagte Flügelspieler Alex King: "Wir sind froh, den ersten Platz zu haben, darauf müssen wir aufbauen."

Auf dem Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung soll der souveräne Hauptrundensieg in der Basketball-Bundesliga für den FC Bayern nur ein Zwischenschritt sein. "Jetzt haben wir die erste Position sicher, aber das reicht uns nicht. Wir müssen noch mehr an unserem Spiel arbeiten", sagte Flügelspieler Alex King: "Wir sind froh, den ersten Platz zu haben, darauf müssen wir aufbauen."

Durch das 85:78 (44:42) gegen Pokalsieger Brose Bamberg sicherte sich der deutsche Meister am Dienstag drei Spieltage vor Schluss vorzeitig Platz eins. Damit haben die Bayern in allen möglichen Playoff-Serien Heimrecht – eine perfekte Ausgangsposition auf dem Weg zum nächsten Titel.

Zwei Tage nach dem Erfolg im Spitzenspiel bei Alba Berlin (85:75) überzeugten die Münchner gegen Bamberg vor allem in der zweiten Halbzeit und sicherten sich so den neunten Sieg nacheinander. Nationalspieler Danilo Barthel war vor 6500 Zuschauern mit 15 Punkten auffälligster Akteur der Gastgeber. "Bayern hat eine großartige Saison gespielt und viel Erfahrung und Physis aus der Euroleague mitgebracht", sagte Bambergs Coach Federico Perego anerkennend.

Für Bamberg ist ein Platz unter den ersten Vier und damit verbundenes Heimrecht in der ersten Playoff-Runde nicht mehr möglich. Der Tabellendritte Alba Berlin siegte derweil beim abstiegsbedrohten Club Science City Jena mit 81:77. Dem Tabellenzweiten EWE Baskets Oldenburg gelang ein deutliches 117:85 gegen die Gießen 46ers. Ratiopharm Ulm steht nach dem 82:76-Erfolg am Mittwoch bei der BG Göttingen als Sechster dicht vor der sicheren Playoff-Teilnahme. Einen großen Schritt für einen Platz unter den ersten Acht machten auch die Telekom Baskets Bonn durch den 92:86-Auswärtssieg bei den vorher punktgleichen Basketball Löwen aus Braunschweig.

Eisbären Bremerhaven – MHP Riesen Ludwigsburg 81:75 (38:39). – Beste Werfer: Moore (18), Warren (14), Breitlauch (13), Bleck (11) für Bremerhaven – Knight (23), Jones (21) für Ludwigsburg. – Zu.: 2678.

ball Braunschweig – Telekom Baskets Bonn 86:92 (41:56). – Beste Werfer: Lansdowne (23), Sengfelder (17), Hines (12), Eatherton (11), Klepeisz (11) für Braunschweig – Jackson (21), Subotic (17), Mayo (14), Breunig (10) für Bonn. – Zu.: 3662

Fraport Skyliners – Mitteldeutscher BC 93:88 (45:40). – Beste Werfer: Larson (29), Clark (14), Kratzer (14), Wohlfarth-Bottermann (11) für Frankfurt – Releford (18), Warren (17), Novak (13), Turudic (12) für den MBC. – Zuschauer: 2900

BG Göttingen – ratiopharm Ulm 76:82 (38:41). – Beste Werfer: Andric (22), Stockton (15), Kramer (10) für Göttingen – Miller (17), Green (16), Evans (15), Akpinar (14), Thompson (13) für Ulm. – Zuschauer: 2801

Bayern München – Bamberg 85:78 (44:42). – Beste Werfer: Barthel (15), Djedovic (12), Lucic (11) für München – Alexander (12), Rubit (10) für Bamberg. – Zuschauer: 6500

Rasta Vechta – Hakro Merlins Crailsheim 95:92 (50:42). – Beste Werfer: Bray (22), Hinrichs (17), Young (16), Chapman (14) für Vechta – Cuffee (18), Russell (15), Madgen (15), Gay (14) für Crailsheim. – Zu.: 3140

Science City Jena – Alba Berlin 77:81 (39:42). – Beste Werfer: Williams (17), Mazeika (16), Roberts (16), Joyce (10) für Jena – Sikma (20), Giedraitis (13), Saibou (12), Walton Jr. (12), Nnoko (10) für Berlin. – Zuschauer: 2285

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