Europapokal

Alba erzwingt Spiel drei

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Die Basketballer von Alba Berlin dürfen weiter auf den zweiten Europapokal-Triumph nach 24 Jahren hoffen. Die Mannschaft des spanischen Trainers Aito Garcia Reneses gewann das packende zweite Spiel der Best-of-Three-Finalserie gegen Rekordtitelträger Valencia Basket zu Hause mit 95:92 (83:83, 42:39) nach Verlängerung und tritt am Montag (20.30 Uhr/MagentaSport) zum entscheidenden dritten Spiel in Valencia an.

Die Basketballer von Alba Berlin dürfen weiter auf den zweiten Europapokal-Triumph nach 24 Jahren hoffen. Die Mannschaft des spanischen Trainers Aito Garcia Reneses gewann das packende zweite Spiel der Best-of-Three-Finalserie gegen Rekordtitelträger Valencia Basket zu Hause mit 95:92 (83:83, 42:39) nach Verlängerung und tritt am Montag (20.30 Uhr/MagentaSport) zum entscheidenden dritten Spiel in Valencia an.

Im ersten Spiel hatten die Albatrosse mit 75:89 in Valencia das Nachsehen gehabt. Bester Werfer der Berliner war Rokas Giedraitis mit 17 Punkten, bei Valencia erzielte Sam Van Rossom (22) die meisten Zähler. 1995 hatte Alba den mittlerweile abgeschafften Korac Cup gewonnen.

Die Fraport Skyliners haben derweil ihr Auswärtsspiel in der Basketball-Bundesliga bei Schlusslicht Science City Jena mit 78:72 (38:35) gewonnen. Die Frankfurter ziehen in der Tabelle mit 22:32 Punkten mit den Gießen 46ers auf Platz zwölf gleich. Center Leon Kratzer war mit 21 Punkten bester Scorer bei den Hessen, Guard Quentin Robertson traf vier seiner neun Versuche von der Dreierlinie und kam auf 20 Zähler.

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