U19-Playoffs

Alba Berlin zu stark für die Berov-Jungs

  • VonSebastian Kilsbach
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Beim favorisierten Hauptstadt-Team Alba Berlin gab es für die BA Gießen 46ers am Sonntagnachmittag nichts zu holen. Ein 9:30 im zweiten Viertel erwies sich als zu hohe Hypothek. Gießen liegt nach dem 67:103 in der Playoff-Serie der U19-Basketball-Bundesliga so mit 0:1 im Hintertreffen. »Diesen Einbruch habe nicht erwartet«, gibt 46ers-Coach Venelin Berov zu. Zu gut hatten seine Schützlinge im ersten Abschnitt mitgespielt, zu clever gerade von der Dreierlinie offene Wurfchancen genutzt. Beim Favoriten Alba Berlin lag man nach zehn Minuten nur mit 20:27 im Hintertreffen.

Beim favorisierten Hauptstadt-Team Alba Berlin gab es für die BA Gießen 46ers am Sonntagnachmittag nichts zu holen. Ein 9:30 im zweiten Viertel erwies sich als zu hohe Hypothek. Gießen liegt nach dem 67:103 in der Playoff-Serie der U19-Basketball-Bundesliga so mit 0:1 im Hintertreffen. »Diesen Einbruch habe nicht erwartet«, gibt 46ers-Coach Venelin Berov zu. Zu gut hatten seine Schützlinge im ersten Abschnitt mitgespielt, zu clever gerade von der Dreierlinie offene Wurfchancen genutzt. Beim Favoriten Alba Berlin lag man nach zehn Minuten nur mit 20:27 im Hintertreffen.

Die Spreestädter schalteten in der Defensive dann aber zwei Gänge hoch. »Davon haben wir uns nervös machen lassen. Wir waren immer einen Schritt langsamer aufgrund des Energiemangels«, erklärt Berov, dessen Team insgesamt 29 Ballverluste produzierte und 18 Offensivrebounds abgab. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich das Geschehen zwar wieder ausgeglichener. An eine Wende war gegen physisch überlegene Berliner aber nicht zu denken, obwohl die Jung-46ers zu keiner Zeit aufsteckten und wacker kämpften.

»Alba war unterm Strich einfach besser. Es war ein lehrreiches Spiel. Wir wissen, was zu tun ist, um am nächsten Sonntag unsere kleine Chance zu nutzen«, blickt der Übungsleiter auf das nun anstehende Heimmatch. Sprungball in der Osthalle ist um 15 Uhr. »Wir wollen möglichst viel mitnehmen fürs nächste Jahr«, blickt Berov bereits in die nahe Zukunft, in der die Akademie-46ers den nächsten Schritt gehen wollen. Zuvor soll gegen Berlin aber der Überraschungssieg glücken. - Gießen: Lagermann (18), Wagner (13), Amaize (10), Njie (8), Carl (7), Brach (5), T. Schneider (2), Kalusche (2), Hübener (2), P. Schneider.

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