+
Neymar will Paris Saint Germain verlassen. 

Superstar will wechseln

Bayern München ist für Neymar Plan B: Wird es die Transfer-Sensation des Sommers?

Neymar Jr. will Paris Saint Germain unbedingt verlassen, auch wenn der Wechsel zum FC Barcelona platzen sollte. Deshalb soll er nach Alternativen suchen. Alle Transfer-News.

  • Rekordtransfer Neymar Jr. soll Paris Saint-Germain verlassen wollen.
  • Hartnäckig wird der Superstar mit einer Rückkehr zum FC Barcelona in Verbindung gebracht.
  • Harte Kritik an seiner Person gibt es von Ex-Bayern-Star Zé Roberto.
  • Vater und Anwalt verhandeln offenbar mit dem FC Barcelona.
  • Neymar macht immer wieder deutlich, dass zu Barca zurückkehren möchte.

Update vom 17. Juli, 16.34 Uhr: Der Wechsel von Superstar Neymar von Paris Saint Germain zum FC Barcelona steckt aktuell fest. Der Brasilianer will den Parc des Princes aber unbedingt verlassen und denkt offenbar auch über Alternativen nach. Einem Bericht der spanischen Mundo Deportivo nach schließt Neymar auch einen Wechsel zum FC Bayern nicht aus. Zwar sei München eine „Option, die nicht ganz seinen Vorlieben entspricht“, aber der FCB sei ein Traditionsverein, in dem Neymar die Nummer eins sein könnte, heißt es weiter.

Allerdings sollen die Bayern nicht Neymars einzige Alternative sein, falls Barca aus den Transfer-Verhandlungen aussteigen sollte: Auch ein Wechsel zu Juventus Turin, Real Madrid oder Manchester United habe sich der Brasilianer vorstellen können. Sein Berater Pini Zahavi sei demnach bereits in Kontakt mit mehreren europäischen Spitzen-Clubs. Ein Transfer nach Manchester scheint mangels einer Qualifikation für die Champions League aber eher unwahrscheinlich.

Neymar vor PSG-Abschied? Das sagt Tuchel

Update vom 17. Juli, 12.42 Uhr: Das Dauerthema Neymar verfolgte PSG-Trainer Thomas Tuchel auch bis nach Dresden. „Ich bin auf alles vorbereitet“, sagte der deutsche Trainer von Paris St. Germain und lächelte milde. Die erwarteten Fragen nach seinem wechselwilligen Superstar, der in der französischen Hauptstadt geblieben war, brachten den 45-Jährigen nicht aus der Ruhe. Weiter erklärte Tuchel: „Ob ich weiß, dass er gehen wollte? Ja, vor der Copa America. Aber das ist eine Sache zwischen dem Klub und Ney". Ob Neymar nun wechsle oder nicht, wisse er nicht, sagte Tuchel. Entschieden ist offenbar noch nichts, da Tuchel abschließend bemerkte: „Er hat Qualität ohne Ende. Deshalb wäre es ein großer Verlust. Da müssen wir abwarten, es bleibt uns gar nichts anderes übrig.“

Wegen Neymar - kurioser Vergleich: „Gespräche zur Entwaffnung einer Guerilla-Gruppe“

Update vom 16. Juli, 13.47 Uhr: Der spanische Fußballmeister FC Barcelona setzt seine Bemühungen um eine Rückkehr des brasilianischen Topstars Neymar von Paris Saint-Germain nach Informationen der Madrider Sportzeitung „AS“ fort. Die Katalanen hätten Paris zuletzt die Offensivspieler Philippe Coutinho und Ousmane Dembélé sowie 40 Millionen Euro für den Stürmer aus Brasilien angeboten, schrieb das Blatt am Dienstag. PSG-Boss Nasser Al-Khelaïfi habe das Angebot aber als „lächerlich“ zurückgewiesen.

Es hieß, die Verhandlungen würden „über inoffizielle Kanäle“ geführt. Es gebe dabei zahlreiche Unterhändler, „mehr als bei Gesprächen zur Entwaffnung einer Guerilla-Gruppe“.

Neymar will wieder nach Barcelona und stichelt gegen Paris: „Als wir gegen PSG gewonnen haben ...

Update vom 14. Juli, 12.52 Uhr: Neymar scheint weiter daran zu arbeiten, seinen Wechsel zurück zum FC Barcelona zu forcieren. In seiner Instagram-Story veröffentlichte der brasilianische Superstar ein gezeichnetes Bild, das ihn im Trikot der Katalanen zeigt. Neben der Abbildung ist ein vielsagender Bibelspruch zu lesen: „Keiner Waffe, die sich gegen dich richtet, wird es gelingen.“ 

Neymar scheint wieder zurück nach Barcelona zu wollen. Die Zeichnung in seiner Instagram-Story ist ein weiteres Indiz für die Wechselabsichten des Brasilianers. Darauf zu sehen: das Trikot des FC Barcelona.

Neymar will zurück nach Barcelona und stichelt gegen Paris - „Als wir gegen PSG gewonnen haben ...“

Den teuersten Fußballer der Welt scheint es also zurück nach Spanien zu ziehen. Mit einer weiteren Stichelei gegen seinen aktuellen Arbeitgeber hat Neymar dies nun einmal mehr deutlich gemacht. Verbal verpasste der 27-Jährige PSG einen Seitenhieb, als er von „Oh my Goal“ die Frage nach dem bemerkenswertesten Moment seiner Karriere gestellt bekam. 

Dabei nannte er neben dem Olympiafinale 2016 gleich doppelt die historische Aufholjagd des FC Barcelona gegen Paris im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League 2017. Eine denkwürdige Partie, die die Franzosen auch heute noch empfindlich schmerzt, als größte Genugtuung?

„Das Gefühl, als wir das sechste Tor erzielt haben, war einmalig, spektakulär“, erinnert sich Neymar. Auf die Frage nach dem besten Moment, den er in der Umkleidekabine erlebt habe, legte er zudem nach: „Ich glaube, das war, als wir gegen PSG 6:1 gewonnen hatten. Als wir in die Kabine kamen, waren alle total verrückt und überglücklich.“

Wie es mit dem launischen Offensivspieler weitergeht, ist derzeit ungewiss. Neymars Herz indes scheint immer noch für Barca zu schlagen. Für die Katalanen war der Superstar von 2013 bis 2017 aktiv.

Neymar zurück nach Barcelona? Mega-Deal mit Dembélé im Gespräch

Update vom 11. Juli, 16.29 Uhr: Neymar und seine Wechselgedanken - das Thema bleibt heiß! Nun gibt es ein neues Gerücht: Paris-Trainer Thomas Tuchel will offenbar Barcelonas Ousmane Dembélé. Im Gegenzug könnte Neymar nach Katalonien zurückkehren. Aber: Die Franzosen verlangen beim Tauschgeschäft noch 150 Millionen Euro extra! Alle Hintergründe gibt es hier.

Update vom 9. Juli, 11.37 Uhr: Paris St. Germain will sich Angebote für den abwanderungswilligen Neymar anhören. Das erklärte der als Sportlicher Leiter zum Verein zurückgekehrte Leonardo: „Neymar kann PSG verlassen, wenn das Angebot passt. Aber wir wissen nicht, ob jemand für ihn bieten und wie hoch der Preis sein wird. Das wird sicher nicht binnen eines Tages geschehen.“ Der Transfer würde „viele Dinge“ verändern, es sei keine „Frage der Sentimentalität, sondern des Geldes“.

Es habe bereits Gespräche mit Neymars Vertretern gegeben: „Ihr Standpunkt ist eindeutig, aber bislang ist nur eine Sache klar: Er hat einen Vertrag über drei weitere Jahre bei uns und da es noch keinerlei Angebote gibt, können wir über nichts verhandeln.“ Damit liegt der Ball also in der Hälfte vom FC Barcelona.

Update vom 8. Juli, 20.43 Uhr: Superstar Neymar geht neue Wege: Beim Trainingsauftakt des französischen Meisters Paris St. Germain fehlte der Brasilianer am Montag unentschuldigt. Wie der Klub von Trainer Thomas Tuchel in einer Erklärung mitteilte, werde es "angemessene Maßnahmen" geben. Der 27-Jährige hatte zuletzt wegen einer Verstauchung im rechten Sprunggelenk den Triumph der Selecao bei der Copa America im eigenen Land verpasst.

"Neymar war zur vereinbarten Zeit nicht am Treffpunkt erschienen, ohne zuvor vom Klub eine Erlaubnis eingeholt zu haben", schrieben die Pariser in ihrer Mitteilung. Laut Neymars Vater sei der Klub darüber informiert gewesen, dass der Stürmer erst am 15. Juli erscheinen werde.

In den vergangenen Tagen hatte es Gerüchte über eine Rückkehr des Flügelspielers zum FC Barcelona gegeben. Neymar stand bereits von 2013 bis 2017 bei den Katalanen unter Vertrag und wechselte vor zwei Jahren für die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro zum französischen Serienmeister. Sollte Neymar Paris in Richtung Barcelona verlassen - steigen dann die Chancen des FC Bayern bei Ousmane Dembélé?

Neymar-Rückkehr zu Barcelona: PSG winken Monster-Ablöse und vier Spieler

Update vom 3. Juli, 17.42 Uhr: Die Gerüchte werden handfest! Der FC Barcelona hat eine finanzielle Schmerzgrenze für die Rückholaktion des Mega-Stars festgesetzt. Sie sind bereit, 170 Millionen Euro für Neymar auf den Tisch zu legen. Diese Summe entspricht der Ausstiegsklausel des Brasilianers, die im Sommer 2020 gültig wird, und soll nicht überschritten werden. Das berichtet die spanische Mundo Deportivo.

Außerdem dürfte sich Paris aus dem Kader der Spanier bedienen. Barcelona bietet Samuel Umtiti, Philippe Coutinho, Ivan Rakitic und Ousmane Dembélé, an dem auch der FC Bayern interessiert ist, an. Sie hoffen mit einem Tausch die Ablösesumme drücken zu können. 

Wahnsinns-Rückholaktion wird konkret: Neymar-Vertraute verhandeln mit dem FC Barcelona

Update vom 2. Juli, 14.59 Uhr: Der Mega-Transfer von Neymar von Paris Saint-Germain zurück zum FC Barcelona wird immer realistischer. Während der 27-Jährige trotz Verletzung mit seiner Nationalmannschaft bei der Copa America weilt, sollen sein Anwalt und sein Vater in Europa alles klären. Wie der englische Mirror berichtet, sind die beiden schon in Barcelona und treffen sich am Dienstagabend mit Verantwortlichen des Vereins.

Vom Treffen zwischen den Beratern und dem FC Barcelona informierte der selbe brasilianische Journalist, der damals den 220-Millionen-Transfer zu Paris Saint-Germain bekannt machte. 

Auch die Ablösemodalitäten werden wohl schon verhandelt. Die Katalanen bieten etwas mehr als 100 Millionen Euro plus Philippe Coutinho oder Ousmane Dembele. Aber an den beiden soll PSG nicht interessiert sein. Sie fordern stattdessen 135 Millionen und zwei nicht genannte Spieler.

Wechsel von Neymar: Gerüchteküche stand nie still - Jetzt wird es konkret

Die Gerüchteküche um Superstar Neymar Jr. steht einfach nicht still. Schon ein halbes Jahr nach seiner Ankunft bei Paris Saint-Germain im Sommer 2017 gab es erste Gerüchte über eine Rückkehr nach Spanien. Vor allem Real Madrid soll damals schwer am Brasilianer interessiert gewesen sein. 

Derlei Gerüchte haben sich über die Jahre hartnäckig gehalten und werden nun im Zusammenhang mit seinem Ex-Klub FC Barcelona immer konkreter. So soll Neymar bereits seine Freigabe gefordert haben. Angeblich ist er in einer Whatsapp-Gruppe mit seinen ehemaligen Teamkollegen Messi und Suarez, dort soll er vermeldet haben: „Keine Sorge, ich komme zurück!“

“Wenn er so weitermacht...“: Harte Kritik von Zé Roberto an Neymar

Ein Transfer zum FC Barcelona wäre wohl die spektakulärste Rückholaktion der jüngeren Fußballgeschichte. Die Katalanen müssten dabei sicherlich tief in die Tasche greifen, eine Investition, die nach hinten losgehen könnte, glaubt man Neymars Landsmann und Fußball-Dauerbrenner Zé Roberto. „Wenn er so weitermacht, wird er nicht mal mehr spielen wenn er 30 ist“, schimpft der ehemalige Bayern-Star in der SZ auf den Lebenswandel des 27-Jährigen. Und Zé Roberto muss es wissen, er beendete seine Profi-Karriere erst 2017 im Alter von 43 Jahren.

Neymar Jr. sorgte in der jüngeren Vergangenheit mehr und mehr für negative Schlagzeilen außerhalb des Platzes. Aktionen, die sich die größten der Großen normalerweise nicht leisten, so wird Zé Roberto deutlich: „Neymar muss einen grundlegenden Wandel durchlaufen, in seinem Kopf. Und sich auf den Fußball konzentrieren.“ Glamour und Geld scheinen Neymar den Kopf verdreht zu haben, wenn er seine Verletzung auskuriert hat, gilt es für ihn erneut zu beweisen, dass er ein Weltklasse-Spieler ist.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare