Basketball

Krofdorfer "Zweite" muss zum Tabellenführer

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Kurz vor Saisonende steht der TSV Krofdorf-Gleiberg II in der Frauen-Basketball-Oberliga noch immer unter Zugzwang. Mit fünf Siegen rangieren die Wettenbergerinnen auf dem neunten Tabellenplatz und bräuchten eigentlich dringend Zählbares. Erwartet werden sie am Samstag vom Tabellenführer Eintracht Frankfurt. Dort dürfte der TSV aber einen schweren Stand haben. Vor seinem letzten Auftritt in dieser Runde steht der TSV Grünberg II. Als Aufsteiger hat er auf Anhieb gut in der Oberliga mitgemischt und schließt am Sonntag beim BC Marburg III als erstes Team die laufende Oberliga-Runde ab.

Kurz vor Saisonende steht der TSV Krofdorf-Gleiberg II in der Frauen-Basketball-Oberliga noch immer unter Zugzwang. Mit fünf Siegen rangieren die Wettenbergerinnen auf dem neunten Tabellenplatz und bräuchten eigentlich dringend Zählbares. Erwartet werden sie am Samstag vom Tabellenführer Eintracht Frankfurt. Dort dürfte der TSV aber einen schweren Stand haben. Vor seinem letzten Auftritt in dieser Runde steht der TSV Grünberg II. Als Aufsteiger hat er auf Anhieb gut in der Oberliga mitgemischt und schließt am Sonntag beim BC Marburg III als erstes Team die laufende Oberliga-Runde ab.

Eintracht Frankfurt – TSV Krofdorf-Gleiberg II (Samstag, 20 Uhr): Trainer Christoph Müller rechnet mit elf Krofdorferinnen, die in Frankfurt auflaufen können. "Es spielt uns nicht in die Karten", meint Müller dazu, "dass die Eintracht ihre beiden letzten Partien gegen Kronberg und in Grünberg verloren hat und somit noch nicht sicher Meister ist. Frankfurt wird sich mächtig strecken, um den noch nötigen Sieg zu landen". Ebenso sind aber die mittelhessischen Akteurinnen auch auf einen Erfolg angewiesen, um sich selbst die Möglichkeit offenzuhalten, nicht noch auf den letzten Tabellenplatz zu fallen. Im Hinrundenspiel sahen die Krofdorferinnen trotz der klaren Niederlage gegen die mit einigen regionalligaerfahrenen Spielerinnen ausgestatteten Eintracht-Frauen nicht schlecht aus, müssen nun aber ihre Aktionen konsequenter durchziehen, um eine Chance zu haben. Die Eintracht ist schlagbar. Das hat sich in den letzten Wochen gezeigt.

BC Marburg III – TSV Grünberg II (Sonntag, 16 Uhr): Außergewöhnlich früh endet die Spielzeit für die Grünbergerinnen. Ihren Abschluss-Auftritt in Marburg können sie lässig angehen, würden diesen jedoch gerne erfolgreich gestalten. "Das würde die Saison abrunden", wünscht sich Trainer Steffen Menz. Egal, wie das Spiel aber ausgeht, großartige Auswirkungen wird das Ergebnis für die TSVerinnen nicht haben. Menz muss die Besetzung seines Teams für Sonntag noch klären und hofft, acht bis neun Spielerinnen dabeihaben zu können. Zwei Akteurinnen sind in den Abitur-Vorbereitungen, andere kommen am Samstag eventuell mit den Bender Baskets in der zweiten Liga in Berlin zum Einsatz.

Besonders im Auge haben muss der TSV die beiden Hauptpunktesammlerinnen des BC, Nora Brüning und Antonia Schäfer. Doch nicht nur sie, sondern alle Marburgerinnen zeichnet aus, immer den Korb attackieren zu wollen.

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