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Luka Jovic (Mitte) hat Eintracht Frankfurt schon verlassen, gehen jetzt auch Sébastien Haller und Ante Rebic (links). 

Wolfgang Steubing im Interview

Eintracht Frankfurt fürchtet auch Abgänge von Haller und Rebic

Nach dem Abgang von Luka Jovic fürchtet Eintracht Frankfurt auch die Abgänge von Sébastien Haller und Ante Rebic.

Frankfurt - Eintracht Frankfurt will trotz des Rekordtransfers von Sturmjuwel Luka Jovic zu Real Madrid nicht das Augenmaß auf dem Wechselmarkt verlieren. Dies sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing der "Bild-Zeitung".

"Wir werden keinen Spieler für 30 Millionen holen. Das Geld gibt uns nur mehr Spielraum bei anderen Neuverpflichtungen, die wir uns vorher so vielleicht nicht hätten leisten können", sagte  Steubing. Der 21 Jahre alte Jovic wechselt für eine geschätzte  Ablösesumme von 70 Millionen Euro zu den Königlichen.

Kein Ausverkauf bei Eintracht Frankfurt

Statt der großen Einkaufstour könnte dem Europa-League-Halbfinalisten ein weiterer Ausverkauf drohen. Auf die Frage, ob er auch die Abgänge von Sébastien Haller und Ante Rebic fürchtet, antwortete Steubing: "Ich hoffe nicht. Aber es ist nicht auszuschließen. Die Jungs haben international zu gut gespielt. Und dann kommen die anderen Clubs, das ist so. Bei Rebic kann es schwer werden. Haller ist bestimmt auch in aller Munde." 

Es habe sich aber noch kein Club "herausgewagt", berichtete Steubing. (dpa)

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