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Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt.

Eintracht Frankfurt

Entwarnung bei Mittelfeld-Duo - Diese Elf könnte gegen Guimaraes beginnen

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Eintracht Frankfurt trifft in der Europa League auf Guimaraes. So könnte Adi Hütter die SGE ins Rennen schicken.

Frankfurt - Der letzte Spieltag der Gruppenphase in der Europa League steht an und für Eintracht Frankfurt geht es um alles. Im Heimspiel gegen Vitoria Guimaraes hat die SGE das Weiterkommen in der eigenen Hand. Bei einem Sieg ist die Mannschaft von Trainer Adi Hütter in jedem Fall in der K.O.-Phase und kann die Gruppe sogar gewinnen, wenn der FC Arsenal gleichzeitig nicht bei Standard Lüttich siegt. Bei einem Remis und selbst bei einer Niederlage hat die SGE noch gute Chancen, das Ticket für die nächste Runde zu buchen.

Eintracht Frankfurt: Hütter kann aus dem Vollen schöpfen

Adi Hütter hat bei der Aufstellung gegen Guimaraes die Qual der Wahl - bis auf Bas Dost und die Langzeitverletzten Marco Russ und Kevin Trapp stehen alle Spieler zur Verfügung. Vor dem gesetzten Torhüter Frederik Rönnow werden vermutlich Martin Hinteregger, Makoto Hasebe und der in der Bundesliga gesperrte David Abraham die Dreierkette bilden. Kapitän Abraham fehlt in der Liga bis ins neue Jahr, in der Europa League ist der Argentinier aber spielberechtigt. Für ihn rutscht Almany Toure, der gegen Hertha BSC eine solide Leistung zeigte, aus der ersten Elf. 

Im Mittelfeld wird Adi Hütter sein Team vermutlich auf einer Position verändern. Der im Heimspiel gegen Berlin von der Bank gekommene Sebastian Rode, der etwas angeschlagen war, wird gegen Guimaraes beginnen. Für Gelson Fernandes bleibt daher nur die Bank. Neben Rode setzt Hütter auf Sow in der Zentrale. Außen sind Filip Kostic und Danny da Costa gesetzt. Die Stürmer mit Pässen füttern soll Daichi Kamada, der den offensiven Part im Mittelfeld einnimmt. Mijat Gacinovic, der fraglich war für das Spiel, ist fit und eine Option für eine Einwechslung.

Eintracht Frankfurt: Paciencia und Silva in Startelf

Der Angriff, der zur Zeit große Sorgen bereitet, stellt sich fast von selbst auf. Nach dem Ausfall des Niederländers Bas Dost werden erneut die beiden Portugiesen Goncalo Paciencia und Andre Silva in vorderster Front spielen. Bei Dejan Joveljić reicht es noch nicht für einen Einsatz in der Startelf. Hütter vertraut auf den in die Kritik geratenen Silva, wie er auf der Pressekonferenz deutlich machte: „André ist ein sensibler Spieler. Ich bin mir sicher, dass auch er bald wieder treffen wird. Er ist ein fantastischer Spieler und ich finde, dass er die Rolle vorne gut ausfüllt.“

von Sascha Mehr

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