Rekordumsatz auf Immobilienmarkt

Frankfurt (lhe). Mit einem Zuwachs von über 30 Prozent auf acht Milliarden Euro hat der Frankfurter Immobilienmarkt im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erzielt. Die Investments bei Büros stiegen um rund 50 Prozent auf fünf Milliarden Euro, wie die Stadt am gestrigen Mittwoch mitteilte. Der Büroleerstand in Frankfurt reduzierte sich allerdings lediglich von 17 auf 15 Prozent.

Frankfurt (lhe). Mit einem Zuwachs von über 30 Prozent auf acht Milliarden Euro hat der Frankfurter Immobilienmarkt im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz erzielt. Die Investments bei Büros stiegen um rund 50 Prozent auf fünf Milliarden Euro, wie die Stadt am gestrigen Mittwoch mitteilte. Der Büroleerstand in Frankfurt reduzierte sich allerdings lediglich von 17 auf 15 Prozent.

Mit rund 3,5 Milliarden Euro entfiel fast die Hälfte des Büro-Umsatzes auf das Bankenviertel, das Westend und die Innenstadt. Der von US-Investoren getragene Boom habe sich im zweiten Halbjahr jedoch abgeschwächt. Amerikanische Investoren engagierten sich im ersten Halbjahr wegen der Immobilienkrise in den USA verstärkt in Europa. Im zweiten Halbjahr seien Investoren aus Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden und Skandinavien an ihre Stelle getreten.

Spitzenmiete im Bankenviertel bei 36 Euro

Die Wanderbewegung der Büromieter von dezentralen in zentrale Lagen habe sich im vergangenen Jahr fortgesetzt. Dementsprechend habe sich die Spitzenmiete im Bankenviertel auf über 36 Euro pro Quadratmeter erhöht. In den dezentralen Standorten habe sich dadurch der Leerstand noch verschärft, teilte das Planungsamt weiter mit.

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