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Bild zum Brand in dem Mehrfamilienhaus in Langen.

Feuerwehreinsatz in der Elisabethenstraße

Mehrfamilienhaus in Langen evakuiert - Feuerwehr findet Auslöser für Brand

Ein großer Schreck für 40 Langener in der Nacht: Sie müssen ihre Wohnungen in der Elisabethenstraße verlassen. Die Feuerwehr nennt Details zum Brand.

Update, 13:09 Uhr: Die Feuerwehr hat die Ursache für den Brand vermutlich gefunden. Ein Brandermittler vor Ort ging davon aus, dass ein Wasserbett Feuer fing, berichtet hessenschau.de. Möglicherweise löste ein Defekt der Heizung das Feuer aus.

Update, 11:02 Uhr: Das hätte auch ganz anders ausgehen können. Wie die Feuerwehr auf Anfrage mitteilt, ist tatsächlich in der Nacht zu Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in der Elisabethenstraße Langen ein Feuer ausgebrochen. "Ein Zimmer in der Wohnung im ersten Stock stand komplett in Brand", so der Langener Stadtbrandinspektor Frank Stöcker. 

Nachbar werden durch Rauchgeruch auf Feuer Aufmerksam

Durch Rauchgeruch seien Nachbarn auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten die Feuerwehr alarmiert. Da nicht klar war, ob sich noch eine Person in der Wohnung aufhält, musste die Evakuierung zeitgleich mit der Löschung geschehen. Doch dann glücklicherweise Entwarnung - die Wohnung war leer. 

Die Mieterin kam morgens nach Hause und war sowohl überrascht als auch geschockt. Zur Zeit ist ihre Wohnung unbewohnbar. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Die anderen Bewohner konnten übrigens nach rund zwei Stunden zurück in ihre Wohnungen. Der Feuerwehreinsatz war um kurz nach 8 Uhr beendet.

Erstmeldung, 27. März, 06:58 Uhr: Langen - In Langen musste in der Nacht auf Mittwoch ein Mehrfamilienhaus evakuiert werden. Der Grund war laut Feuerwehr eine Rauchentwicklung im ersten Stock. 

Schrecken in der Nacht: Wohnhaus in Langen evakuiert

Einen großen Schrecken gab es für rund 40 Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Langen: Gegen 4.30 Uhr wurden sie aus dem Schlaf gerissen, weil starker Rauch aus einer Wohnung im ersten Stock kam. Der Bewohner der Wohnung war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. 

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot angerückt, bisher ist die Ursache für die Rauchentwicklung noch unklar. (ror/chw)

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