+
Am Wochenende kam es zu Bombendrohungen gegen drei Lufthansa-Flüge. 

Flüge abgesagt

Bombendrohung gegen drei Lufthansa-Flüge am Frankfurter Flughafen

Am Samstag gab es gegen drei europäische Flüge der Lufthansa eine Bombendrohung. Die Flüge wurden abgesagt, die Bundespolizei startete eine groß angelegte Durchsuchungsaktion. 

Frankfurt - Die Lufthansa musste am Wochenende drei europäische Flüge aufgrund einer Bombendrohung streichen am Flughafen Frankfurt. Das hat die Bundespolizei gegenüber hessenschau.de bestätigt. 

Konkret ging es um die Flüge LH 1040 nach Paris, LH 238 nach Rom und LH 946 nach Manchester. Alle drei Flüge sollten am Samstagnachmittag starten. Die Drohung war am Samstag über ein Online-Kontaktformular eingegangen. 

Die Bundespolizei habe die Drohung sehr ernst genommen. Das Boarding der drei Flüge wurde gestoppt, die Passagiere und das Gepäck sowie die Maschine wurden durchsucht. 

Flughafen Frankfurt: Zusätzliche Kontrollen nach Bombendrohung

Aufgrund der Drohung fanden am Flughafen ausgedehntere Kontrollen durch Polizeikräfte  statt, hieß es vonseiten der Bundespolizei. So seien auch Fahrzeuge vor dem Flughafengebäude kontrolliert worden.

Die weiteren Ermittlungen laufen. Hinweise auf den oder die Verfasser gibt es dem Sprecher zufolge bislang nicht.

(red)

Lesen Sie auch

Zoll schlägt bei Mann aus Brasilien Alarm - Überraschung in Shampoo-Flasche

Einem Zollbeamten am Flughafen Frankfurt fällt ein 32-jähriger Mann bei dessen Einreise aus Brasilien auf. Kurze Zeit später ist die Reise für ihn beendet.

Mysteriöser Geruch - Lufthansa-Airbus muss notlanden

Eine Lufthansa-Maschine musste in Stuttgart notlanden. Ein mysteriöser Geruch hatte die Crew des A321 beunruhigt.

Kurioser Vorfall: Fahrraddieb verirrt sich ins Polizeirevier: Ein mutmaßlicher Fahrraddieb hat sich in Frankfurt in den Innenhof eines Polizeireviers verirrt. "Seine Fahrt war damit beendet", berichteten die Beamten

Überfall an Ostersonntag: 18-Jähriger prügelt brutal auf älteren Mann einAm Ostersonntag geht ein 18-Jähriger brutal vor, um an das Geld eines 64-Jährigen zu gelangen. Glücklicherweise ist eine Polizeistreife zur Stelle.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare