31. Oktober 2018, 20:21 Uhr

Wenn sich der Mensch klein vorkommt

31. Oktober 2018, 20:21 Uhr

Der Kultur-und Traditionsverein Ossenheim (KuTV) hatte nach Frankfurt zu Spaziergängen durch die moderne Architektur mit dem Ossenheimer Architekt Frank Witthöft sowie durch das neue Dom-Römer-Quartier unter Führung des Tourismusbüros eingeladen. Pünktlich ging es am Bürgerhaus mit Mayer-Reisen los, an dem 2009 eröffneten Einkaufzentrum »My Zeil« begann der erste Teil. Das von dem Architekten Massimiliano Fuksas aus Rom erstellte Gebäude fasziniert mit seinem aus 3200 dreieckigen Glaselementen bestehenden Dachgewölbe. Durch den Hinterausgang ging es über den Thurn-und Taxis-Platz, wo bereits Hochhäuser bewundert werden konnten, vorbei an der Börse zur Hauptwache und zum Rossmarkt bis in die Hochhausschluchten von Frankfurt.

Spontane Vereinseintritte

Nach dem Passieren der Commerzbank von Norman Forster, dem im Bau befindlichen Optitower, dem Taunusturm und dem Japan Center, kam man sich als Mensch sehr klein vor, war bald die Taunusanlage erreicht. Am Taunuscenter wurde die Gruppe von einer an der Hauswand senkrecht abstürzenden Drohne überrascht. Weiter ging es über die Kaiser-, Mosel- und Windmühlenstraße über den Hohlbeinsteg zum Museumsufer. Im Skulpturenpark des Städels, einem der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen, lud das Dach der 2012 eröffneten Erweiterung, im ehemaligen Innenhof von Schneider Schumacher, zu einem Gruppenfoto ein. Dann wurde entlang des Frankfurter Museumsufers mit seinen Museen, durch den Metzler-Park und vorbei am Museum für Angewandte Kunst bis hin zur Gaststätte »Am Eisernen Steg« zur Mittagspause gebummelt. Hier konnte sich der Vorsitzende des KuTV Rainer Hoffmann über einige spontane Vereinseintritte freuen.

Der zweite Teil begann mit dem Überqueren des Mains über den Eisernen Steg und führte über den Römer zum Hühnermarkt im neuen Dom-Römer-Quartier. Dort wurde die Gruppe von »Jan« übernommen, der in einem zweistündigen Rundgang den neuen Stadtteil anschaulich und humorvoll den Beteiligten nahebrachte. Schwerpunkte am Königsweg zwischen Dom und Römer waren der Hühnermarkt, das Haus »Goldene Waage«, der Innenhof »Zum Goldenen Lämmchen«, das Haus »Tante Melber« sowie das »Neue Rote Haus« mit Metzgerei und der Römer, wo im »Römer Bembel« die Gruppe bei einem »Äppler« und herrlichem Herbstwetter den erlebnisreichen Ausflug ausklingen ließ.

Mit dabei waren, wie auf dem Gruppenfoto zu sehen, stehend Mathias Fritsch, Heinz Fleischer, Ulrike Fleischer, Susanne Zuleger, Christa Hoffmann, Juliane Clausen, Olaf Stephen, Edith Gräfen, Sigrun Opel, Gudrun Cott, Rainer Clausen, Bodo Naujokat, Christina Oth, Anke Hieke und Manfred Hieke, kniend Armin Zuleger, Rainer Hoffmann und Frank Witthöft (v. l.).

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