06. August 2018, 19:16 Uhr

Mielestraße heißt jetzt Emil-Frey-Straße

06. August 2018, 19:16 Uhr
Aus der Mielestraße wird die Emil-Frey-Straße. Gemeinsam enthüllen (v. l.) Dirk Antkowiak, Christian Amenda, Dr. Kolja Rebstock, Naoya Sahara (Subaru) und Hendrik Hollender das Straßenschild.

Friedberg (cor). Seit 1985 ist die Subaru Deutschland GmbH am Standort Friedberg angesiedelt. 2017 zog es auch die deutsche Mitsubishi-Zentrale in die Mielestraße. Da beide Standort-Zentralen mehrheitlich der Emil-Frey-Gruppe angehören, wurde im Mai die Umbenennung der Mielestraße angeregt. Am vergangenen Mittwoch wurden die neuen Schilder der Emil-Frey-Straße offiziell enthüllt.

Längst habe sich Friedberg zu einer »Automobil-Hauptstadt« entwickelt, wie Bürgermeister Dirk Antkowiak augenzwinkernd erklärte. Schon früh hatte er sich für eine Umbenennung der Mielestraße ausgesprochen. Die Idee wurde im Mai von Christian Amenda (Managing Director Subaru) angeregt und von Mitsubishi-Geschäftsführer Dr. Kolja Rebstock gleich unterstützt.

Die in der neuen Emil-Frey-Straße ansässigen Unternehmen MMD Automobile, Subaru Deutschland, EFA Autoteile, EFD Teile und Service, Subaru Allrad-Auto und Fadis gehören allesamt zur Emil-Frey-Gruppe Deutschland.

Nach einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gab es grünes Licht für den neuen Straßennamen. »Zunächst gab es aber noch Aufklärungsbedarf«, wie Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender ergänzte. Nicht jedem sei die Geschichte um Emil Frey bekannt. Dieser begann bereits 1926 mit dem Verkauf von Autos. 1945 leitete der Unternehmer den Aufbau der führenden Importfirma Emil Frey in die Wege, die 1954 in die Emil Frey AG umbenannt wurde. 1967 wurde er zum ersten Importeur japanischer Autos. Vor 35 Jahren begann das Unternehmen in Deutschland mit dem Import von Automobilen.

Die Emil-Frey-Gruppe Deutschland, Teil der Schweizer Emil-Frey-Gruppe mit Sitz in Zürich, beschäftigt heute etwa 20 000 Mitarbeiter in Zentral- und Mitteleuropa. »Mit mehr als 350 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von circa einer Milliarde Euro ist die Firmengruppe in Friedberg vertreten und trägt damit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei«, erläuterte Christian Amenda. (Foto cor)

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