06. September 2018, 21:28 Uhr

Großes Lob vom Landeschef

06. September 2018, 21:28 Uhr
Volker Bouffier (3. v. r.), Axel Wintermeyer (3. v. l.) und Jurymitglied Birgit Imelli (l.) zeichnen Hans-Peter Schäfer (2. v. l.), Gisela Theis, Karl Heinz Schepp und Stephan Murrar (r.) von der Hospizhilfe mit der Anerkennungsurkunde des Demografie-Preises 2018 aus. Die Wetterauer haben es unter 91 Bewerbern neben fünf anderen Projekten bis ins Finale geschafft. (Foto: Hessische Staatskanzlei)

Der Gemeindenahe Hospizplatz der Hospizhilfe Wetterau hat im Finale des Hessischen Demografie-Preises 2018 eine mit 500 Euro dotierte Anerkennungsurkunde erhalten. Sechs Initiativen hatten es in die Endrunde geschafft. Ministerpräsident Volker Bouffier nahm am Donnerstag in der Staatskanzlei in Wiesbaden die Auszeichnungen vor. Am Ende hatte das Projekt »Die mobile Seniorenberatung – Wir besuchen Seniorinnen und Senioren mit dem SEHmobil« aus Marburg die Nase vorn. Bouffier überreichte den Verantwortlichen der Deutschen Blindenstudienanstalt den Demografie-Preis und 10 000 Euro Preisgeld.

Beim Wettbewerb wurden Projekte ausgezeichnet, die Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels finden. Der Gemeindenahe Hospizplatz ermöglicht es sterbenden Menschen, ihren Lebensweg würdevoll, geborgen und vor allem sozial eingebunden zu Ende zu gehen. Die Hospizhilfe Wetterau hat ein Angebot entwickelt, das zwischen ambulant und stationär angesiedelt ist. Zahlreiche ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter und zwei hauptamtliche Hospiz-Koordinatorinnen versorgen jeweils einen Gast. In der Regel geschieht dies gemeinsam mit den Angehörigen in einem vom Verein angemieteten Haus in Friedberg. Dies ist ein Haus der Begegnung und des Lebens, in dem alle übrigen Angebote der Hospizgruppe stattfinden. Ein Netzwerk, bestehend aus Palliativ-Care-Fachkräften, Hausarzt und Pflegedienst, gewährleistet die Betreuung.

Anerkennungsurkunden gab es neben dem Wetterauer Projekt auch für »Freiwilliges Soziales Schuljahr – FSSJ Werra-Meißner« der Evangelischen Familienbildungsstätte Werra-Meißner aus Eschwege und »Handwerkersommer im Landkreis Fulda« des Regionalforums Fulda Südwest.

Weitere Informationen zum Demografie-Preis und den Projekten gibt es unter www.staatskanzlei.hessen.de.

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