Mit der Keramikwerkstatt des Fördervereins der Schlossbergschule wurden die Ferienspiele eröffnet. Im Schulungsraum der Rebgeshainer Feuerwehr erlebten die Kinder einen Nachmittag in fröhlicher Atmosphäre und staunten, wie aus schlichtem weißem Porzellan einzigartige Kunstwerke werden. Wichtig waren die eigenen Ideen. Nach zwei Stunden waren die Objekte wie Teller, Tassen, Töpfe, Eierbecher und anderes fertig, wurden mit den Namen der Künstler versehen und eingesammelt, denn alles muss noch gebrannt werden. Die fertigen Kunstwerke können in den nächsten Tagen abgeholt werden.

»Backen und Basteln« stand mit den Landfrauen Rebgeshain auf dem Programm. Hatte das Thema »Kochen und Basteln« im Vorjahr bereits für eine sehr gute Resonanz gesorgt, so war der Ansturm jetzt noch erheblich höher. Über 20 Kinder im Alter waren ins Dorfgemeinschaftshaus gekommen und nach kurzem Kennenlernen begannen sie die Zutaten für Pizzen und Kuchen vorzubereiten. Teigausrollen und belegen waren der nächste Schritt.

Danach ging es mit den Kuchen zum Dorfbackhaus, das am Abend zuvor angeheizt worden war. Nach dem Ausräumen der Glut aus dem Backofen wurden die Pizzen eingeschoben und nur etwas später war die Kinderschar am Essen. In dieser Zeit kamen dann die Kuchen für die Nachmittagspause in den Ofen.

Frisch gestärkt ging es zurück zum Dorfgemeinschaftshaus und es wurden Traumfänger, bestehend aus einem Hufeisen und Schnüren mit Federn, gebastelt. »Wir hatten einen wunderschönen Tag mit viel Spaß beim Schnippeln, backen, essen und basteln«, so die Kinder und die zahlreichen Helferinnen des Landfrauenvereins.

Der Sportverein Chattia hatte dieser Tage zum Fußballtag eingeladen. Leider war die Resonanz gegenüber den Vorjahren nicht so groß, sieben Kinder, zwei Mädchen und fünf Jungen, folgten der Einladung und jagten dem runden Leder nach. Drei Stunden lang erlebten sie ein komplettes Fußballprogramm mit Trainingseinheit und Spiel. Udo Henke und Peter Prössl waren als Betreuer dabei. Nach einer Aufwärmphase stand der Fußball dann im Mittelpunkt.

Es wurde gedribbelt und auf das Tor geschossen. Mit zunehmender Dauer wurden die Jungen und Mädchen immer sicherer im Umgang mit dem runden Leder. Es machte allen sichtlich Spaß und viele eiferten ihren großen Vorbildern nach. Natürlich gab es durch die viele Bewegung auch Hunger und Durst. Doch erfrischende Getränke, eine Zwischenmahlzeit mit Obst und dann am Ende gegrillte Würstchen füllten die Energiereserven für die noch anstehenden Ferienspieltage wieder auf.

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