20. August 2018, 21:58 Uhr

20 Jahre Hotel Wettenberg Volksbank startet Voice-Banking mit Alexa 20 000 Artikel im Sortiment Künftige Profis im Umgang mit Geodaten Erstmals Rinn-Gartenhelden gekürt 2500 Euro für den Kinderhospizdienst Kurz berichtet

20. August 2018, 21:58 Uhr
Über die Weiterführung des Baumarktes freuen sich Hungens Bürgermeister Rainer Wengorsch, Geschäftsführer Ulrich Kuhn (4. v. l.) sowie unter anderem auch Carsten Butteron vom Gewerbeverein und Vermieter Dr. Hans Joachim Köhler. (Foto: kjg)

Mit über 100 Gästen hat Ingrid Schröder das 20-jährige Bestehens ihres Beherbergungshauses »Hotel Wettenberg« im Krofdorf-Gleiberger »Augarten« gefeiert. Vor zwei Jahrzehnten hat die heute 60 Jahre alte Geschäftsführerin das damals neu errichtete Haus übernommen. Zudem betreibt die gelernte Hotelfachfrau und Industriekauffrau noch die Pension »Domblick« in der Wetzlarer Langgasse. In beiden Hotelbetrieben beschäftigt Ingrid Schröder aktuell 22 Mitarbeiter und derzeit fünf Auszubildende.

Das nun 20 Jahre alte Hotel Wettenberg ist mittlerweile eine »Marke« in der Großgemeinde. Wettenbergs Ehrenbürgermeister Gerhard Schmidt – in dessen Amtszeit die Eröffnung fiel – gehörte ebenso zu der zahlreichen Gästeschar wie Frank Sommerlad als Besitzer der Immobilie. Die Ehrenurkunde der IHK Lahn-Dill überreichte Dr. Gerd Hackenberg.

Die gebürtige Münchnerin Ingrid Schröder war und ist im lokalen Hotel- und Gaststättenverband engagiert, stand einige Jahre an der Spitze des Verbandes und ist heute dessen 2. Vorsitzende. Um den beruflichen Nachwuchs der Branche kümmert sie sich seit 18 Jahren – und bis heute – als Mitglied des Prüfungsausschusses. Marianne Seibel, Erste Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Lahn-Dill, hob den ehrenamtlichen Einsatz von Ingrid Schröder für den Berufsstand als beispielhaft hervor.

Gießen (pm). Als erste Genossenschaftsbank der Region bietet die Volksbank Mittelhessen mit dem »Volksbank Skill« Voice-Banking für Amazons Sprachdienst Alexa an. Damit kommt das genossenschaftliche Banking ins Wohnzimmer der Volksbankkunden. »Alexa, welche Kreditkarte passt zur mir?« oder »Alexa, wie kann ich einen Dauerauftrag einrichten?«. Solche und weitere Fragen rund um das Banking beantwortet der Sprachassistent Alexa. In der ersten Ausbaustufe erhalten Kunden allgemeine Informationen rund um die Volksbank und deren Leistungen. So können sie beispielsweise auch erfragen, ob eine Bankfiliale gerade geöffnet hat, wann diese schließt, wie sie ihren Bankberater erreichen oder sich im Dialog mit Alexa über Kontomodelle oder Börsenkurse informieren. Wer ein Alexa-fähiges Gerät (Amazon Echo, Echo dot, Echo Show u. a.) besitzt, kann die Anwendung einfach downloaden und über den Befehl »Alexa, aktiviere Volksbank!« starten.

Versicherungen per App optimieren

Zudem teilt die Volksbank Mittelhessen mit, dass sie die Zusammenarbeit mit dem digitalem Versicherungsmakler »Wilhelm« gestartet hat. Damit können Kunden der Volksbank Mittelhessen über eine App Versicherungen zahlreicher Anbieter unkompliziert und schnell abschließen sowie alle bereits vorhandenen Policen optimieren. Die Volksbank Mittelhessen ist die erste Bank, die mit dem genossenschaftlichen Startup »Wilhelm« zusammenarbeitet. Der Name ist an den Genossenschaftspionier Friedrich Wilhelm Raiffeisen angelehnt.

Hungen (kjg). Hatten die Hungener bis vor Kurzem noch die Sorge, sie würden ihren alteingessenen Fachmarkt in der Gießener Straße 19 verlieren, wurden sie jetzt eines Besseren belehrt. Ulrich Kuhn hat als Geschäftsführer den Fachmarkt mit seinen Mitarbeitern, Leistungen und Angeboten übernommen. Zum Schäferfest und dem verkaufsoffenen Sonntag am kommenden Wochenende lade er alle ein, den unter »Baumundo« firmierenden Fachmarkt in der Gießener Straße zu besuchen und den Neustart mitzufeiern. Neben dem voll umfänglichen Produktprogramm, wie es die Kunden des Marktes seit Jahren kennen, werde es viele Attraktionen geben und einiges weitere geboten werden.

Auch einzelne Schrauben zu haben

Kuhn ging auf den Inhaberwechsel ein und erklärte, das Produktangebot des Marktes sei vor der Übergabe stark reduziert worden, aber in der Zwischenzeit fast auf die alte Stärke von 20 000 Artikeln aus den Bereichen Elektro, Haushalt, Sanitär, Eisenwaren, Baustoffe, Farben und Holz hochgefahren worden. »Das Angebot ist so, wie es die Kunden gewöhnt sind«, versprach Kuhn. In den Vordergrund stellte er die Übernahme der 13 Mitarbeiter und das damit verbundene Know-how. Zudem gebe es auch lose Ware bei den Kleinteilen. Man könne also auch nach wie vor, eine einzelne Schraube kaufen, so Kuhn. Präsentiert sich der Markt zunächst im alten Erscheinungsbild, so soll er nach den Worten von Kuhn im Innern moderner gestaltet werden. Außerdem werde das Angebot um Auslieferungs- und Montageservice sowie eine Anhängervermietung erweitert werden, erläutert der Geschäftsführer. Zielgruppe des Unternehmens seien nicht nur Endkunden, sondern auch Handwerker aus der Region. Auch das Angebot von Baustoffen werde mit der Spezialisierung auf Garten- und Landschaftsbau, Trocken- und Naturbaustoffe erweitert und in einem Mustergarten gezeigt.

Zu den Gratulanten gehörten der Hungener Bürgermeister Rainer Wengorsch, der Vorsitzende des Hungener Gewerbevereins Carsten Butteron und der Vermieter der Immobilie Dr. Hans Joachim Köhler.

Marburg (pm). Zwei Auszubildende und eine duale Studentin haben ihre Ausbildung zu Geomatikern sowie zum Bachelor of Engineering in »Geoinformation und Kommunaltechnik« beim Amt für Bodenmanagement in Marburg begonnen. Nach ihrer Ausbildung sind sie Profis im Umgang mit Geodaten. Dynamisch und hochmotiviert. So könnte man Ronja Gies, Joshua Fedler und Phillip Stelter nach ihren ersten Arbeitstagen beschreiben. Der 17-jährige Phillip Stelter (l.) aus Reiskirchen verbringt gerne Zeit in einer christlichen Jugendgruppe, ist im Chor aktiv und interessiert sich für Geschichte. Ronja Gies kommt aus Neustadt, Joshua Fedler aus Oberursel. (Foto: pm)

Heuchelheim (se). Die Heuchelheimer Firma Rinn Beton- und Naturstein hat einen neuen Weg eingeschlagen, um die Zusammenarbeit mit ihren Kunden weiter zu verbessern. So zeigten sich die Verantwortlichen des Unternehmens immer wieder begeistert darüber, wie ihre Produkte in zahlreichen kreativ gestalteten Gärten Verwendung finden. Dabei, so ließ Rinn wissen, reiche die Palette an repräsentativen Beispielen von neu gebauten oder renovierten Anlagen von Gestaltungen im mediterranen Stil bis hin zu modernen oder klassischen Strukturen. »Diese tollen Leistungen müssen belohnt werden«, sagte sich Rinn-Verkaufsleiter Jochen Lindenstruth, der daraufhin die Auszeichnung »Rinn Gartenheld« initiierte. Alle Garten- und Landschaftsbaubetriebe, die als Kunden mit Rinn zusammenarbeiten, konnten sich an diesem neu ins Leben gerufenen Garten-Award beteiligen. Im Rahmen diese Prämierung wurden von einer Fachjury zwei Themen bewertet: Gartenanlagen und Eingangsbereiche.

Im Rahmen eines Sommerfestes im Rinn- Ideengarten wurden nun die Preisträger bekannt gegeben, die gleich an Ort und Stelle die Preise entgegennehmen konnten. Bei den »Rinn-Gartenhelden im Eingangsbereich» siegte Markus Schwarzkopf (Garten- und Landschaftsdesign Sailauf bei Aschaffenburg; Preis: 1000 Euro), Zweiter wurde die Gartengestaltung Schäfer (Lahnau: 500 Euro), Dritter Andreas W. Vongries (GaLa-Bau Wehrheim; 300 Euro). Bei den Gartenanlagen siegte Gärten von Panknin (Apolda; 2000 Euro) vor Markus Schwarzkopf (Garten- und Landschaftsdesign Sailauf; 1000 Euro) und Gartengestaltung Schäfer (Lahnau; 500 Euro). (Foto: se)

Gießen (pm). Eine Spende über 2500 Euro überreichten Ursula Schulz, Simone Rau und Markus Lotz von »Wortwechsel« – Zentrum für Coaching, Mediation und Supervision in Gießen-Wieseck im Rahmen ihres 10-jährigen Bestehens an den Ambulanten Kinderhospizdienst in Gießen. Die Gesellschafter von Wortwechsel überreichten das Geld an Koordinator Kevin Leinbach. Das Geld wird in die Arbeit des Hospizvereins fließen, der sich um lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Familien kümmert. »Wortwechsel« befindet sich im selben Haus wie der Kinderhospizverein, was dazu geführt hat, dass man die wertvolle Arbeit schätzen gelernt hat und diese gerne unterstützen möchte. Bei »Wortwechsel« steht die Persönlichkeitsentwicklung, Professionalisierung und die Gesundheit der Klienten im Vordergrund.

Kein Gleichschritt auf Brücken – Mehrere Fußgänger dürfen auf einer Brücke nicht im Gleichschritt gehen (StVO §27 Absatz 6). Auch Festumzüge oder Spielmannszüge, die ohne gleichmäßiges Marschieren zwar kaum denkbar wären, sind über Brücken nicht erlaubt. Hintergrund ist laut Experten ein physikalisches Phänomen, bei dem der Rhythmus des Gleichschrittes eine Schwingung erzeugen kann, die eine Brücke im schlimmsten Fall zum Einstürzen bringen kann.

»Blinkies«-Schuhe sind Elektroschrott – Sie sind der Renner im Schuhregal der Kinder: Blinkies. Die Schuhe mit der Sohle, die bei jedem Schritt blinkt, fallen auf und machen Spaß. Allerdings sind die flotten Treter auch irgendwann abgelaufen und reif für die Tonne. Doch seit dem 15. August ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) neu geregelt. Damit können auch ausgediente Kleidungsstücke mit fest eingebauten elektrischen Bauteilen zu Elektroschrott werden, der getrennt entsorgt werden muss. Zu den betroffenen Produkten gehören neben den blinkenden Sportschuhen auch elektrisch beheizte Handschuhe und auch Möbel, wie zum Beispiel elektrisch verstellbare Fernsehsessel oder Badezimmerschränke mit fest eingebauter Beleuchtung.

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