12. Mai 2018, 09:00 Uhr

Gastronomie

Neue Pächter beim Marineverein in Gießen

Nach der Insolvenz der Vorbesitzer haben nun Uwe und Katja Keller die »Marinestuben« an der Lahn übernommen. Der Biergarten wird vergrößert, auch die Speisekarte ändert sich.
12. Mai 2018, 09:00 Uhr
Der Biergarten ist größer und schöner geworden. (Foto: Schepp)

Das Lokal »Marinestuben« hat neue Pächter. Nur knapp zwei Jahre nach der Übernahme der wunderschön gelegenen Gaststätte an der Lahn mussten die Betreiber Moritz Witt, Nina Kaczmarek und Alexander Weber aufgrund einer Insolvenz im März das Feld räumen. Neue Pächter sind nun Uwe und Katja Keller, die in Gießen bereits das »Hotel am Ludwigsplatz« führen. »Wir sind überzeugt davon, dass man diesen Standort erfolgreich betreiben kann«, sagt Uwe Keller.

Keller selbst arbeitet seit 1999 in der Gastronomie. Das »Residenz Hotel« gehörte einst zu seinen Objekten. Zudem catert er Veranstaltungen wie Golden Oldies und Mainzer Fassenacht. Neben den »Marinestuben« hat Insolvenzverwalter Holger Käs den Kellers auch die Gastronomie »Mehrblick« in Wettenberg übergeben. Dieses Objekt war zuvor auch von Weber und Co. geführt worden.

An der Lahn haben die neuen Betreiber schon kleinere Veränderungen vorgenommen. Durch die Hinzunahme eines benachbarten Gartens ist die Fläche für den Biergarten größer geworden. Künftig wird es dort eine Selbstbedienungstheke für Getränke geben. »Kaffee und Essen wird aber weiterhin an die Tische gebracht«, erklärt Keller.

 

»Objekt mit viel Potenzial«

 

Auch die Speisekarte wurde ein wenig verändert. »Wir wollen damit Sorge tragen, dass wir schnell reagieren können«.

In den letzten Jahren hat der Marineverein mehrere Pächter für seine Gastronomie suchen müssen. In seinem Vereinslokal war die Welt bis zum altersbedingten Abschied von Elisabeth Guldner und Walter Totzauer im Jahr 2009 für die Hausherren immer in Ordnung. Die neuen Pächter sind nun allerdings bereits die fünften in acht Jahren. Vor Weber, Kaczmarek und Witt hatte Beate Renner mit dem »O Farol« kein Glück. Sie hatte Anfang 2013 als Nachfolgerin von Udo Friedrich und Michele Luit übernommen. Die Kellers sind trotz dieser Vorgeschichte sicher: »Das ist ein sehr schönes Objekt mit viel Potenzial. »

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