28. Januar 2013, 13:23 Uhr

Georg Heß: Brauchtumspfleger, Dichter – Mitläufer?

Linden (mlu). Seit der Gießener NS-Forscher Jörg-Peter Jatho auf das Verhalten von Georg Heß während des Nationalsozialismus hingewiesen hat, ist die Legende des Lindener Ehrenbürgers beschädigt. Wie aber ist Heß Engagement einzuordnen?
28. Januar 2013, 13:23 Uhr
1957: Bürgermeister Karl Pfeffer erklärt Georg Heß vor dem Heimatmuseum zum Ehrenbürger. (Fotos: Archiv)

Anscheinend war der Leihgesterner Ehrenbürger Johann Georg Heß (1888-1967) ein Hansdampf in allen Gassen. Er turnte und tanzte, er zeichnete und sang, er schrieb Mundart-Gedichte, Spielszenen, gar Hörspiele hat er verfasst. 1922 rief er eine Trachtengruppe ins Leben, die in den 1950er Jahren in einer der ersten Fernsehsendungen auftrat, dem Blauen Bock. Bis heute wird der Volkstanz in Leihgestern gepflegt. Die Krönung seines Lebenswerkes war die Gründung des Hüttenberger Heimatmuseums sieben Jahre nach Kriegsende. Sein Neffe Erich »Boy« Faber bezeichnete ihn einst als »Inbegriff für Volks- und Brauchtum«. 1957 wurde Heß die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen, 1959 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Als sich sein Geburtstag am 10. Januar dieses Jahres zum 125. Mal jährte, hätte dies ein Anlass sein können, ihn erneut hochleben zu lassen. Doch spätestens seit der Gießener NS-Forscher Jörg-Peter Jatho im Juli und im Oktober vergangenen Jahres in der Tagespresse Heß als einen der »bekanntesten einheimischen Repräsentanten des Nazismus« bezeichnet hat, erscheint der Brauchtumspfleger in einem zweifelhaften Licht. Dass im Zuge von Jathos Wortmeldung dem Heimatdichter in einschlägigen Berichten nun eine »dunkle Vergangenheit« nachgesagt wurde, ärgert alteingesessene Leihgesterner. Sie vermissen eine differenziertere Auseinandersetzung mit Heß, dessen Legende sie bislang unkritisch gepflegt haben. Wer also war Johann Georg Heß? Wie ist seine NSDAP-Mitgliedschaft einzuordnen? War es womöglich ein Fehler, dass man 1997 den Museumsplatz nach dem überörtlich bekannten Leihgesterner benannte? War es zumindest ein Versäumnis, diese Entscheidung nicht erklärt zu haben?

Nachgeborene, denen die »Gnade der späten Geburt« zuteil wurde, sollten nicht leichtfertig über die Generation ihrer Väter und Großväter urteilen. Aber sollen sie sich aufgrund ihrer Nachkommenschaft gänzlich heraushalten? Ist die Erinnerungskultur im Zusammenhang mit dem Holocaust nicht ein zentraler Bestandteil des deutschen Bildungskanons? Werden anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht nicht allenthalben Mahnwachen von Schülern und Konfirmanden abgehalten? Unter anderem erinnern Stolpersteine in ganz Deutschland an die Opfer des Nationalsozialismus’, auch in mehreren Kommunen des Landkreises Gießen, und es wird kein geringer Aufwand betrieben, deren Biografien zu rekonstruieren. In Laubach wurde vergangenes Jahr intensiv darüber diskutiert, ob es angemessen ist, eine Straße nach Friedrich Kellner zu benennen, einem Chronisten, der seine Illoyalität gegenüber dem Hitler-Regime in einem Tagebuch dokumentierte, ohne jedoch offenen Widerstand zu leisten – das Parlament entschied sich nach monatelangen Debatten schließlich für eine öffentliche Würdigung.

Dass der Museumsplatz in Leihgestern den Namen eines einstigen NSDAP-Mitglieds trägt, das Hitler beim Reichs-Erntedankfest auf dem Bückeberg bei Hameln einen Kranz überreichte und beim SA-Spielmannszug vorneweg lief, das irritiert, ist zumindest erklärungsbedürftig. Doch ein Erklärungsversuch hat nie stattgefunden. Weder 1997, als der Platz nach Georg Heß benannt wurde, noch 2005, als der Ort sein 1200. Jubiläum feierte und ein Text in der Ortschronik an Heß erinnerte, ohne sein Verhalten während des Nationalsozialismus’ auch nur zu erwähnen, obschon dies unter den Alteingesessenen kein Geheimnis war.

»Wen interessiert das noch?«

Tatsächlich hat der Vorsitzende des Leihgesterner Heimatvereins, Hans-Joachim Häuser, über einen kritischen Ansatz seiner Heß-Darstellung nachgedacht, als er den einschlägigen Text verfasste. Eine Korrespondenz mit dem Pfarrer i.R. Robert Kraft belegt dies. Er habe sich gegen eine kritische Auseinandersetzung mit Heß entschieden, gerade weil dessen Verhalten im Nationalsozialismus kein Geheimnis gewesen sei, weil er nur »Mitläufer« und kein »Antreiber« war. Weil es »doch eh keinen mehr interessiert«. Und »weil man Toten nichts Schlechtes nachsagen soll«. Auf diesem Standpunkt steht Häuser noch immer, obschon er die Person Georg Heß durchaus kritisch sieht. Dass er ein »NS-Kulturfunktionär« gewesen sein soll, wie Jatho in seinem Leserbrief vom
27. Juli im Gießener Anzeiger behauptete, geht ihm indes zu weit.

Geboren wurde Johann Georg Heß am
10. Januar 1888 in Leihgestern. Sein Vater war ein Bergmann, der nebenbei eine kleine Landwirtschaft betrieb, um seine Familie ernähren zu können. Seine Mutter war Trachtennäherin und Brautaufbinderin, was sein Interesse am bäuerlichen Brauchtum geweckt haben dürfte. Früh schon zeigte der lebhafte Junge, der gerne Lehrer werden wollte, ein künstlerisches Talent, doch für eine entsprechende Ausbildung fehlten den Eltern die Mittel. Zudem galt der höhere Schulbesuch in Gießen als »nautnotzig«. Und so wurde aus dem talentierten Bub zunächst nur ein Anstreicher. 1907 meldete er sich freiwillig zum Militär und diente bis 1909 beim Leibgarde-Infanterie-Regiment 115 in Darmstadt, um anschließend in einer kunstgewerblichen Werkstatt in Gießen als Zeichner zu arbeiten. 1911 heiratete er Sophie Brückel, eine schlichte Frau aus Leihgestern, mit der er eine Tochter hatte.

Als der Erste Weltkrieg ausbrach, wurde Heß zum Infanterie-Regiment 116 in Gießen eingezogen. Nach Kriegsende fand er eine Anstellung als Zeichner beim Gießener Kulturamt, was ihm laut seinem inzwischen verstorbenen Neffen Erich Faber viel Freude bereitet haben soll, zumal sie dem begeisterten VHC-Wanderer Gelegenheit zu ausgiebigen Streifzügen durch den Vogelsberg gab. Dass er sich Anfang der 1920er Jahre für den Erhalt der Mooser Teiche und des Gederner Sees einsetzte – die Gewässer sollten trockengelegt werden – mag als Beispiel seiner Heimatverbundenheit angeführt sein.

Neben seiner Berufstätigkeit bildete sich Heß weiter und legte 1923 das Staatsexamen als Bausekretär ab, um 1925 als Sekretär beim Kulturbauamt Oberhessen angestellt zu werden, 1928 wurde er Bausekretär, 1939 Oberbausekretär. Heß reüssierte. Das Feldbereinigungswesen sowie der Wege- und Straßenbau waren sein vorrangiges Metier. 1951 wurde er in den Ruhestand entlassen.

Erste Mundartgedichte verfasste Heß während des Ersten Weltkrieges, Mitte der 1920er Jahre wurden einige Lyrik-Bände von ihm publiziert. Nach dem Krieg gründete er als ehemaliger Bataillonstambour den Spielmannszug des Turnvereins. 1922 stellte er in Leihgestern die erste Trachtengruppe zusammen, mit der er während des Zweiten Weltkrieges viele hessische Lazarette besuchte. Er engagierte sich in etlichen Vereinen, betätigte sich als Turner und gilt als Mitinitiator der Leihgesterner Fassenacht.

Insofern ihn seine Herkunft aus einfachen Verhältnissen davon abgehalten hatte, nach Höherem zu streben, mag es widersprüchlich anmuten, dass sich Heß bereits in jungen Jahren für die Pflege der bäuerlichen Kultur einsetzte. Andererseits bot ihm die Heimatbewegung des späten 19. Jahrhunderts, zu der er von Haus aus eine Affinität besaß, eine Möglichkeit, seine künstlerischen Neigungen auszuleben, versprach sie dem Zukurzgekommenen mit ihrer zunehmenden Aufwertung und Überformung durch die völkische Bewegung auch die gesellschaftliche Anerkennung, nach der er sich wohl sehnte. Zeitgenossen beschreiben Heß als »äußerst geltungsbedürftig«. Obschon ihn das Militär und der Krieg geprägt hatten, er zu Zeiten der Weimarer Republik ein Reaktionär gewesen sei, »der noch mit einem Bein in der Monarchie gestanden« habe, habe er von ihm niemals antisemitisch-rassistische Äußerungen vernommen, erinnert sich Häuser. Überhaupt sei der Volksdichter seines Wissens eigentlich kein politischer Mensch gewesen, der sich in Wirtshäusern über Politik ausgelassen habe. Häuser: »Er war ein Leihgesterner mit einer dichterischen Ader, seine Eltern gaben ihm die Dorfliebe, die Leidenschaft für die Brauchtumspflege mit. Die war ihm wichtig, und dafür boten ihm die Nazis eine Plattform.«

Wie Jatho im Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde herausfand, trat Heß am 1. Mai des Jahres 1933 unter der Nummer 2290221 in die NSDAP ein. Das Regime ermöglichte ihm Gastspiele mit seiner Trachtentanzgruppe im Ausland, in Italien oder in Frankreich, wo die Gruppe 1937 beim internationalen Volkstumsfest auftrat. Für die Teilnehmer waren diese Reisen eine unerhörte Attraktion, etwas, wovon man dereinst seinen Enkeln erzählen würde. Ähnlich muss Heß empfunden haben, als er im September 1934 als Anführer einer oberhessischen Delegation Reichskanzler Adolf Hitler einen Erntekranz auf dem Bückeberg überreichte, was durch Berichte in der hiesigen Tagespresse belegt ist. Stolz erzählte seine Tochter im Dorf, dass sie den Händedruck des Führers empfangen habe. »Ei Lilli, dann deäffsde dei Haad oawwer näit mehr woasche«, habe seine Mutter dem Mädchen einst gesagt, erzählt der 1933 geborene Robert Kraft rückblickend. Die Anekdote sei beispielhaft für das dörflich-nachbarschaftliche Miteinander zu jener Zeit. Der Bürgermeister, ein ausgemachter Nazi, habe die Geradlinigkeit seiner sozialdemokratischen Eltern respektiert. Dem Volksschul-Rektor Ludwig Lotz, ebenfalls ein bekennender Nazi, habe er, Kraft, es zu verdanken, dass er das humanistische Gymnasium in Gießen habe besuchen dürfen. Weil es in seinem Dorf damals also kein Ausschließlichkeitsdenken gegeben habe, man in erster Linie nicht braun oder rot, sondern zuvorderst Leihgesterner gewesen sei, ärgert es ihn, dass nun Kräfte auf den Plan treten, die Heß auf dessen NSDAP-Mitgliedschaft reduzieren, womit man ihm Unrecht tue: »Ich war noch dabei, wie die Juden hier rausgeholt wurden, das waren beinahe seine Nachbarn, aber da ist er nicht erschienen, und soweit mir bekannt ist, hat er diese Vorgänge auch nie gutgeheißen. Er hat geschwiegen, wie viele andere auch. Hätte er deswegen seine Volkstumsarbeit, von der viele junge Menschen profitierten, aufgeben sollen? Er hat die Leute ja nicht indoktriniert«.

Insofern Heß im gleichgeschalteten, umfassend kontrollierten NS-Staat nachweislich ein »Kreisringführer« im »Reichsbund Volkstum und Heimat« gewesen ist, bezeichnet ihn Jatho als »NS-Kultur-Funktionär«, als einen der »bekanntesten einheimischen Repräsentanten des Nazismus«. Ein Nazi im emphatischen Sinn war Heß wohl nicht, sofern das, was Häuser und der Pfarrer i.R. Kraft erzählen, stimmt. »Das wichtigste und einfachste Kriterium [für den Nazismus] ist die Haltung zur Politik gegenüber den Juden in Deutschland. Viele Menschen, die loyale Regimeanhänger sind, mißbilligen die antisemitischen Exzesse, andere ignorieren, bagatellisieren oder entschuldigen sie (in Ausnahmefällen). Sie alle sind keine Nazis. Ein Nazi ist jemand, der dieser allgemeinen und permanenten sadistischen Orgie vorbehaltslos zustimmt und sich daran beteiligt.«, schrieb der 1938 nach England emigrierte Historiker Sebastian Haffner in seinem 1940 erschienen Soziogramm »Germany: Jekyll & Hyde. 1939 – Deutschland von innen betrachtet«.

Freilich war Heß aufgrund seines Engagements belastet – schließlich hatte er doch mehr getan, als wegzuschauen. Er hatte mitgemacht, so dass er sich im Zuge der Entnazifizierung vor einer Spruchkammer zu verantworten hatte. Einen »Persilschein«, um den er in jener Zeit im Dorf »gebettelt« haben soll, habe ihm allerdings niemand ausstellen wollen. »Dou hoast dir däi Sopp eangebroackt, jetzt läffel se ach wirrer aus«, soll einer, um dessen Fürsprache er gebeten hatte, gesagt haben. Es ist nicht bekannt, wie Heß damals eingestuft wurde. In ein Arbeitslager kam er jedenfalls nicht. Wichtiger als das Urteil der Spruchkammer ist die Tatsache, dass der in Ungnade gefallene Oberhesse sich offenbar niemals von seiner Vergangenheit distanzierte, wie der erwähnte Rektor Ludwig Lotz, der nach dem Krieg seinen Schülern erklärte, dass alles, was er ihnen erzählt hat, nichts mehr gilt. Als die Amerikaner kamen und jemand eine weiße Fahne aus dem Kirchturm hängte, rettete er den »Deserteur« vor der Erschießung. »Wenn hier jemand erschossen wird, dann bin ich das«, soll er gerufen haben. Und in die Schule ist er nie wieder gegangen, sondern werktags in den Wald und sonntags in die Kirche.

Keine Spur von tätiger Reue oder auch nur Einsicht bei Heß, dem durch die Verleihung der Ehrenbürgerschaft und des Bundesverdienstkreuzes gut 15 Jahre nach Kriegsende neue Würden zuteil wurden. »Der wollte das wegwischen«, sagt Häuser. Über seine Erlebnisse in der Nazizeit, die Reisen mit der Freizeitorganisation »Kraft durch Freude«, den Händedruck des Führers und dergleichen habe er sich nicht mehr geäußert. Wie viele andere auch verdrängte der Verführte sein einstiges Engagement, indem er sich am Aufbau des zerstörten Landes beteiligte, »sein Heimatmuseum« ins Werk setzte. Erich Faber sah in diesem Haus die Lebensleistung von Heß, hatte er darin doch einer Kultur ein Denkmal gesetzt, die nun im Zuge des Strukturwandels dem Untergang geweiht war.

»Es ging ihm nur um seinen Ruhm«

Mehrere Zeitzeugen behaupten, dass es Heß in all seinem Tun nicht ums Dorf und nicht um eine Ideologie gegangen ist, sondern allein um das Ansehen seiner eigenen Person. Wechselhaft sei er gewesen. Einer, der mal bei diesem Verein gesungen habe, dann wieder bei jenem. Einer, der trotz seiner Volkstümelei sein eigenes Fachwerkhaus verputzte, weil es alle taten, weil es praktisch war. Keiner, der gegen den Strom schwimmt, sondern ein Opportunist, der ungeachtet seiner Motive allerdings sehr viel für Leihgestern geleistet habe. Heß starb in seinem
80. Lebensjahr während einer Erholungsreise in Bad Reichenhall.

Obwohl er seinerzeit über Oberhessen hinaus eine anerkannte Persönlichkeit gewesen ist, der öffentlich viel Ehre zuteil wurde, habe man seine Leistung und sein Talent im Ort zu keiner Zeit hinreichend gewürdigt. »Heß-Späss« habe es immer geheißen, wenn von ihm die Rede gewesen sei. Und »Ei der Schorsch, woas willsde dann mit dem?«, erinnert sich Kraft. Erst lange nach seinem Tod habe man seine Lebensleistung, seine Dichtung und sein Museum zu schätzen gelernt. »Wenn man jetzt fordert, den Heß-Platz umzubenennen, dann muss man konsequenterweise das Museum schließen«, sagt Pfarrer i. R. Robert Kraft.

Gefordert hat das bislang niemand. Allerdings kennzeichnen Herkunft und Laufbahn Johann Georg Heß als einen typischen Nazi-Sympathisanten. Er gehörte zu jenen Schichten, die Hitler, und somit den Holocaust, ermöglicht haben. Insofern die Stadt Linden nun bald 50 Jahre nach Heß’ Tod von dessen nicht ganz unproblematischer Vergangenheit eingeholt wird, kommen Heimatkundler, Stadtväter und Bürger nicht umhin, darüber nachzudenken, ob die gänzlich unkritische Form, in der bislang an Georg Heß und sein Werk erinnert wurde, vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte angemessen ist.

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