10. Juli 2009, 19:16 Uhr

Lea Sofia freut sich auf musikalische Arbeit im Tonstudio

Langgöns (sha). Die 14-jährige Gymnasiastin aus dem Langgönser Ortsteil Niederkleen setzte sich im Finale des »Ki.ka«-Wettbewerbs »Beste Stimme 2009« am Donnerstagabend in Erfurt gegenüber ihre Konkurrenten - dem 18-jährigen Julian aus Schlotheim und der Iserlohner Schülerband »MMM« - durch, wie die AZ berichtet hatte: Lea Sofia präsentierte ihr Lieblingslied »Das Beste« von »Silbermond« und mit ihrer Gesangspatin Ria von »Eisblume« den Titel »Engel«, der von Ki.ka-Live-Moderator Ben stammt.
10. Juli 2009, 19:16 Uhr
Die glückliche Gewinnerin daheim im Wohnzimmer mit ihrem Preis und dem Glückwunschplakat ihrer Mitschüler (oben). (Foto: sha)

Langgöns (sha). Die 14-jährige Gymnasiastin aus dem Langgönser Ortsteil Niederkleen setzte sich im Finale des »Ki.ka«-Wettbewerbs »Beste Stimme 2009« am Donnerstagabend in Erfurt gegenüber ihre Konkurrenten - dem 18-jährigen Julian aus Schlotheim und der Iserlohner Schülerband »MMM« - durch, wie die AZ berichtet hatte: Lea Sofia präsentierte ihr Lieblingslied »Das Beste« von »Silbermond« und mit ihrer Gesangspatin Ria von »Eisblume« den Titel »Engel«, der von Ki.ka-Live-Moderator Ben stammt.

Das Auswahlverfahren das sich vom 25. Juni bis zum 9. Juli erstreckte, unterzog die Kandidaten - fünf Sängerinnen, fünf Sänger und vier Bands - insgesamt vier »Liveshows«, bei denen sich die Wettbewerber dem Votum der Fernsehzuschauer stellen mussten, die per Telefonanruf abstimmten. Auf diese Weise schafften die besten Sängerinnen und Sänger sowie die erfolgreichste Band den Sprung in die entscheidende vierte und letzte Runde, in der sie dann gegeneinander antreten mussten. Lea Sofia selbst empfand diesen Wettstreit vor laufender Kamera »nicht als anstrengend«, sondern hatte, wie sie im Gespräch mit der AZ berichtete, bei den Auftritten »viel Spaß«. Es habe trotz der Liveshows ein »freundschaftliches Miteinander« zwischen den Kandidaten geherrscht und auch den direkten »Kontakt zu den Stars« fand die junge Langgönserin »cool«.

Jede der drei Gruppierungen - Sängerinnen, Sänger und Bands- erhielt einen sogenannten Starpaten, der sie von den Probeaufnahmen bis hin zum Finale begleitete. Neben Ria von »Eisblume«, die außer Lea Sofia auch die anderen Sängerinnen betreute, waren Strify von »Cinema Bizarre« und Mateo die Starpaten der teilnehmenden Bands bzw. Sänger. Richtig aufgeregt war die 14-jährige Gymnasiastin noch während der ersten Liveshow gewesen, aber zum Ende hin sei sie immer »gelassener« geworden. »Ich werde meinen Weg mit meiner Musik weitergehen.« Das hatte sich Lea Sofia auch für den Fall vorgenommen, dass sie nach der ersten Liveshow ausgeschieden wäre. Diese Einstellung half der Langgönserin nach eigenem Bekunden dabei, ihr Lampenfieber nicht explodieren zu lassen. Auch ihre Starpatin Ria bescheinigte der jungen Sängerin, dass sie sich »von Runde zu Runde gesteigert« habe.

Am Freitagmorgen nach dem Sieg in Erfurt fuhr die Achtklässlerin direkt an ihre Schule, das Butzbacher Weidig-Gymnasium, wo sie von ihren Mitschülern begeistert empfangen wurde. Die Klassenkameraden hatten Kuchen gebacken und feierten Lea Sofia, die sich bei allen Fans und Anrufern für deren Unterstützung bedankte. Als Preis erhält das junge Talent die Möglichkeit, einen eigenen Titel unter professionellen Bedingungen in einem Tonstudio aufzunehmen. Bereits an diesem Wochenende ist Lea Sofia wieder für ihre Fans auf Tour. Am Samstag tritt sie um 20 Uhr auf dem Sommerfest in Espa auf und am Sonntag singt sie ab 21Uhr im Rahmen des Frankfurter Osthafenfestes gemeinsam mit der »Live-Karaokeband«.

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