30. August 2018, 10:00 Uhr

Schunk Group

Schunk erweitert in Krofdorf-Gleiberg

Mittlerweile als 500 Mitarbeiter beschäftigt die Schunk-Gruppe in zwei Unternehmen in Wettenberg. Nun will sie weiter wachsen. Aktuell entsteht eine neue Produktionshalle.
30. August 2018, 10:00 Uhr
Hier wächst Schunk im Krofdorfer Norden nochmals um eine Produktionshalle. Damit sind die Erweiterungsmöglichkeiten auf unternehmenseigenem Gelände aber erst einmal erschöpft. (Foto: so)

Schunk stärkt den Standort Krofdorf-Gleiberg. Erstmals sind rund 500 Mitarbeiter der Schunk-Gruppe in Wettenberg beschäftigt. Damit ist das Unternehmen einer der ganz großen industriellen Arbeitgeber in der Kommune.

Und es kann wohl weiter aufwärts gehen: Aktuell bereitet das Unternehmen mit Stammsitz in Heuchelheim den Neubau einer größeren Halle auf dem westlichen Teil des Betriebsgeländes vor. Die Erdarbeiten auf der Fläche im Krofdorfer Norden sind erfolgt, für Oktober ist ein offizieller Spatenstich vorgesehen, teilte Unternehmenssprecher Dr. Neill Busse auf Anfrage mit.

 

Suche nach weiteren Flächen

Bürgermeister Thomas Brunner hat vor vier Wochen mit Vertretern von Schunk gesprochen und dabei konkret die weitere Entwicklung der zwei Unternehmen der Schunk-Gruppe in Krofdorf-Gleiberg thematisiert. Mit dem aktuell vorbereiteten Neubau der Fertigungshalle seien die Potenziale auf dem firmeneigenen Gelände aber nahezu erschöpft, brachte Brunner aus den gesprächen als Botschaft für die Kommunalpolitik mit.

 

Sonosystems und Bahntechnik

Die Konsequenz: In den Blick genommen werden mögliche Erweiterungsflächen »Auf dem Ölberg«, die derzeit als Gewerbegebiet ausgewiesen sind. Dies, um weitere Perspektiven für Schunk zu eröffnen. Der Bürgermeister hat bereits erste Gespräche mit Grundstückseigentümern geführt,. Mit der Geschäftsführung hat er nach eigenem Bekunden vereinbart, die Entwicklung der Schunk-Gruppe am Standort Wettenberg als gemeinsames Ziel weiter zu verfolgen.

Schunk ist in Krofdorf-Gleiberg mit den Unternehmen Sonosystems sowie Bahn- und Industrietechnik präsent. Gefertigt werden dort Maschinen zum Ultraschallschweißen sowie Komponenten und Systeme, die u. a. Züge, S-Bahnen, E-Busse und Windräder in Bewegung bringen. Der Standort im Norden des Dorfes ist über Jahrzehnte gewachsen, geht zurück auf eine ehemalige Gießerei (»Dönges«) und das späteren Unternehmen »Kollektra«

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