14. August 2018, 22:16 Uhr

Otto Armstroff: Ein Leben in und für Bersrod

14. August 2018, 22:16 Uhr
Otto Armstroff mit seinen Enkeln. (Foto: la)

Heute feiert Otto Armstroff 70. Geburtstag. Der Jubilar ist im Bersröder Vereinsleben sehr stark engagiert. Entsprechend groß ist die Gratulantenschar, die sich ab 10.30 Uhr Am Sonnenhang 22 die Türklinke in die Hand gibt, um dem Jubilar persönlich Glückwünsche auszusprechen. Otto Armstroff ist in seiner Heimatgemeindefest verwurzelt. Erst im Februar bestätigten die Mitglieder des Gesangvereins Armstroff für weitere vier Jahre in seinem Amt, das er bisher schon seit fast vier Jahrzehnten bekleidet. Es war die 15. Wiederwahl seit 1979. Zuvor fungierte er schon mehrere Jahre als Schriftführer und hat somit große Teile der 122–jährigen Vereinsgeschichte mitgestaltet.

Der Gesangverein »Sängerkranz« Bersrod ist der älteste Ortsverein, und so liegt Otto Armstroff die Weiterentwicklung des Vereins besonders am Herzen. Daher wurde auf seine Initiative hin vor genau zehn Jahren der Chor »Belcanto« gegründet. Armstroff weiß, dass ein aktives Vereinsleben zur besonderen Attraktivität eines Ortes wesentlich beiträgt. Eine harmonische Zusammenarbeit der Bersröder Vereinsgemeinschaft hat für ihn eine hohe Priorität. Der Jubilar ist engagiert in der Heimatgeschichtlichen Vereinigung Reiskirchen, speziell für seinen Heimatort Bersrod. Seit vielen Jahrzehnten dokumentiert er fotografisch fast lückenlos das Bersröder Dorf- und Vereinsleben. Wenn es zu fast allen großen Vereinsveranstaltungen vergangener Jahrzehnte zahlreiche Fotos gibt, die auch für spätere Generationen noch lebendige Zeugen sind, ist das Otto Armstroff zu verdanken.

Zeit für Hobbys und Familie

Otto Armstroff war als Verwaltungswirt am Uniklinikum Gießen und Marburg beschäftigt. Am Klinikum begann am 1. April 1965 seine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten. Der Uni blieb er auch nach seinen Laufbahnprüfungen an der Verwaltungsfachhochschule als Beamter treu. Seit 1990 war er mit der Leitung des Technischen Einkaufs beauftragt. Die mit der Privatisierung des Klinikums verbundenen Veränderungen zu meistern, sah der Jubilar als berufliche Herausforderung vor dem Einstieg in den Ruhestand an. Nun im wohlverdienten Ruhestand hat er natürlich mehr Zeit seine geliebten Hobbys noch engagierter fortzuführen. Vor allem kann er sich aber mehr seiner Familie, zu der neben Ehefrau Adelheid, auch die beiden Töchter mit Familien zählen, widmen. Nicht zu kurz kommen dann auch die Enkelkinder David, Jonathan, Emma, Sophie und Felix.

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