07. September 2018, 22:07 Uhr

Förderverein Diakoniestation Lumdatal

Horst Münch für Verschmelzung

07. September 2018, 22:07 Uhr

Horst Münch bleibt Vorsitzender des Fördervereins Staufenberg der Diakoniestation Lumdatal. Das ergaben die Neuwahlen anlässlich der Hauptversammlung in der Stadthalle. Münch erhielt Komplimente von Anwesenden für sein unentwegtes Bemühen um die finanzielle Absicherung der kirchlichen Einrichtung. Wiedergewählt wurde auch sein Stellvertreter Hans Weber und die Schriftführerin Gisela Leonard. Die Position der stellvertretenden Schriftführerin füllt Margit Zecher aus. Der bewährte Kassenwart Edgard Kast bleibt das weiterhin. Beisitzer sind Marianne Schreiner, Gudrun Walther, Rüdiger Schäfer, Wilhelm Kehr, Johanna Ziegler, Matthias Schick, Dr. Wolfgang Neumeier und Frank Hausner.

Münch betonte in seinem Geschäftsbericht für 2017, dass Fördervereine im allgemeinen über stark sinkende Mitgliederzahlen klagten. Mit neuen Angeboten wie den Gesundheitstagen und der Gesundheitsmesse liege der Verein richtig, das Verhältnis von Abgängen und Zugängen ausgeglichener zu gestalten.

Münch begrüßte die Zusammenarbeit mit den Lollarer Fördervereinen. Die rechtskräftige Verschmelzung der Fördervereine von Lollar, Ruttershausen, Odenhausen und Salzböden erfolge Ende September. Münch ging einen Schritt weiter, schlug vor, den einen Lollarer Förderverein mit dem Staufenberger zu verschmelzen. Dann hätte dieser eine Förderverein im unteren Lumdatal 1000 Mitglieder. Über diesen Vorschlag solle auf einer späteren Versammlung diskutiert werden, gab Münch bekannt. 2016 habe der Förderverein Staufenberg 16 000 Euro an die Diakoniestation Lumdatal überwiesen, 2017 sogar 18 000 Euro.

Über 48 800 Einsätze

Pflegedienstleiterin Nadine Weißbeck berichtete von insgesamt 38 Mitarbeitern der Station. Es hatte insgesamt 48 859 Einsätze bei den gesamten 310 Klienten gegeben. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 700. Dabei gliedern sich die Zahlen wie folgt auf: In Lollar sind 107 Klienten, in der Rabenau 76 und in Staufenberg 127. Sie freute sich auch, dass ein vom Förderverein gesponsertes Auto angeschafft werden konnte.

Auch Geschäftsführer Markus Bernhardt sah die Fördervereine als unverzichtbar an. Er sprach das große Engagement an, das vom Förderverein ausgeht. Sein Dank ging dabei an das gesamte Team. »Es ist schön zu sehen, wenn es Unterstützung gibt, da die Diakoniestation kein Selbstläufer ist.«

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