09. Juli 2018, 21:47 Uhr

Geradliniger Rock

09. Juli 2018, 21:47 Uhr
Die Band »Damage Case« aus Ehringshausen weiß mit Hard-Rock und Hard-Rockklassikern zu begeistern. (Foto: con)

In Dornholzhausen kamen Rock-Fans nun voll auf ihre Kosten: Denn auf dem Hof von Stefan Hopf startete das mittlerweile neunte »Hopfstockfestival for Love, Peace & Freedom«. Eine bunte Mischung aus Rock’n’Roll von fünf Bands wartete auf die Besucher´. »In der Mischung ist für jeden was dabei«, erklärt Organisator Stefan Hopf. Rund 350 Besucher kamen über den Tag hinweg auf den Hof, der etwas außerhalb des Ortes liegt: Von Kindern (mit Kopfhörern) bis hin zur älteren Generation waren alle Altersgruppen vertreten.

Gleich zum Auftakt begrüßte die Band »Damage Case« aus Ehringshausen das Publikum. Das die Band den gleichen Namen trägt wie der Motörhead-Song vom 1979er Album »Overkill« ist kein Zufall. Denn sie spielten Hardrock-Klassiker von Motörhead, Volbeat, Metallica, Gun und Green Day. Hier gab es schnörkellosen Hardrock, ohne aufgesetzte Partymache – immer laut, ohne Schnickschnack und mit viel Leidenschaft.

Es folgte der Auftritt des DDP (Dirk-Daniels-Projekt) aus Wetzlar mit Rock-Klassiker von den Eagles bis CCR und jede Menge Country-Rock Stücke von Zac Brown, Mumford & Sons und anderen. Mit »1968« erschallte dann Deutschrock aus den Lautsprechern. Mit eigenen ausschließlich Stücken sorgten sie für viel gute Laune und manch verschluckten Lacher.

Akustik-Rock stand auf dem Programm bei »David & the 3 Goliaths«. Mit zwei Akkustikgitarren, unterstützt durch E-Bass und Schlagzeug, zaubern die »Goliaths« einen ganz eigenen Sound auf die Bühne. Die Band um Frontmann und Namensgeber David Domine spielt Coversongs von Tom Petty, Bruce Springsteen, den Beatles und vielen anderen mehr.

Den Abschluss bildete dann – wie in jedem Jahr – die Coverband »Q« aus Hüttenberg. Sie sind bereits seit dem ersten Hopfstockfestival mit dabei und geben sich in jedem Jahr gerne wieder die Ehre: Mit einem Querschnitt durch sechs Jahrzehnte Rock’n’Roll präsentierte »Q« Songs von AC/DC über die Foo Fighters und Status Quo bis ZZ-Top und schaffte es dabei mühelos jedem Song den eigenen »Q-Touch« zu verpassen. Bis in die frühen Samstagmorgenstunden hinein unterhielten sie die Festivalbesucher bestens.

Die Idee zum »Hopfstockfestival for Love, Peace & Freedom« kam dem Organisator Stefan Hopf vor rund neun Jahren eher zufällig: »Ich war damals alleine hier in dem großen Haus und habe mir gedacht: Da muss man doch mal was machen können«, erklärt er am Freitagabend. Gemeinsam mit »Schmidy« – Gitarrist und Sänger bei den Bands »Q« und »Damage Case« kam ihm dann die Idee: »Sie könnten doch mal hier im Hof auftreten«. Gedacht, getan und schon stand das erste Hopfstockfestival. Im nächsten Jahr wird es dann eine Geburtstagsparty zum zehnten Festival geben.

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