21. August 2018, 21:01 Uhr

Einige Kitas sind voll belegt

21. August 2018, 21:01 Uhr

Kai Olbert von der Gemeindeverwaltung informierte in der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Senioren, Kultur und Soziales (JSKS) am Montagabend in der Ratsstube des Bürgerhauses über die Anmeldungen und Belegungen der Kindergärten der Gemeinde.

Während die Kindertagesstätten in den Ortsteilen Reiskirchen, Saasen und Ettingshausen voll ausgelastet sind, gibt es in Lindenstruth noch geringe Möglichkeiten. Mehr Luft ist in der Kindertagesstätte in Bersrod. Hier gibt es ein offenes Konzept, außerdem liegen nicht so viele Neuanmeldungen vor.

Olbert verwies auf die Faktorpunkte, die sich nach dem Alter der Kinder oder aufgrund verschiedener Maßnahmen errechnen. Die Faktorpunkte entsprechen nicht gleich den tatsächlich aufgenommenen Kindern. Nach dieser Berechnung wurden in der Kindertagesstätte »Spatzennest« in Reiskirchen von 106 Faktorpunkten 94,5 belegt. Für die Kita »Zugvögel« in Ettingshausen gilt, dass von 87 Faktorpunkten 86,5 belegt sind, für die Kita »Sternschnuppe« in Lindenstruth sind 44 Faktorpunkte von 50 belegt. Die Berechnung für die Kita »Kunterbunt« in Saasen zeigt mit 49,5 Faktorpunkten von insgesamt 50 eine Vollbelegung. Dagegen ist die Kita »Regenbogen« in Bersrod mit einer Belegung von 31,5 Faktorpunkten bei insgesamt 50 möglichen Faktorpunkten noch nicht ausgereizt.

Kündigungsfrist eingehalten

Von den Kindertagesstätten der Lebenshilfe (Anne-Frank-Kindergarten in Reiskirchen) sowie dem evangelischen Kindergarten in Burkhardsfelden liegen noch keine Zahlen vor. Die aktuellen Zahlen beinhalten die Aufnahmen bis einschließlich 15. Oktober 2018.

Im weiteren Verlauf des Kindergartenjahres besteht weiterhin Bedarf nach Betreuungsplätzen, die die Gemeinde versucht zu ermöglichen.

Bürgermeister Dietmar Kromm gab zu Beginn der Sitzung des JSKS unter der Leitung der Vorsitzenden Claudia Bast bekannt, dass die bisherigen Kunden der gemeindlichen Sozialstation zum 30. Juni an andere Dienste übergeben wurden. Bei den Mitarbeitern werde die Kündigungsfrist eingehalten. Die kaufmännische Abwicklung erfolge erst zum 31. Dezember.

Die von der Schunk-Stiftung in Heuchelheim kürzlich übergebene Spende für die Sozialstation trage zur Verminderung des Defizits bei. Michael Seipp-Wallwaey schlug vor, zu prüfen, ob die Spende eventuell nicht für einen anderen sozialen Zweck Verwendung finden könne.

Für Bürgermeister Dietmar Kromm bedeute das nur ein Verlagern von der linken in die rechte Tasche, daher werde dem angegebenen Verwendungszweck vonseiten der Stiftung Rechnung getragen.

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