30. Juli 2018, 21:26 Uhr

Ein Dorf in Bewegung

30. Juli 2018, 21:26 Uhr
Den langen Festzug in Alten-Buseck führen Jagdvorsteher Harald Rabenau (r.) und Pächter Frank Walter sowie Bürgermeister Dirk Haas (v. l.) und der Ausschuss an. (Foto: siw)

Nicht nur beim Kommersabend am Samstag, sondern auch am Sonntag zeigte es sich wieder: Wenn es in Alten-Buseck etwas zu feiern gibt, dann ziehen alle an einem Strang. Der Festzug durch den Ort zählte sage und schreibe 20 Nummern.

Nahezu alle Ortsvereine trugen zu einem bunten Bild im Ort bei. Dies ist sicherlich auch als ein Ausdruck von Dankbarkeit und Freude zu werten, dass die Jagdgenossen im kirmesfreien Jahr das Heft in die Hand genommen und zu ihrem 50-jährigen Jubiläum am traditionellen Kirmeswochenende eine große Jubiläumsfeier mit Volksfestcharakter ausgerichtet haben. Erfreulich ist, dass nicht nur viele mitgefeiert, sondern auch mitgeholfen haben.

Angeführt wurde der Umzug von Jagdvorsteher Harald Rabenau und dem Jagdausschuss, darunter Thomas Krieger (im Rollstuhl), für den anschließend im Festzelt die Ehrung für sein 25-jähriges Mitwirken im Ausschuss nachgeholt wurde.

Den Start des Lindwurms auf 12 Uhr vorzulegen, war in Anbetracht der zunehmenden Hitze eine wirklich gute Entscheidung. Doch als sich Wagen und Fußgruppen fünf Minuten später in Bewegung setzten, lästerte ein Passant: »Wie bei der Bahn, der Zug hat Verspätung.«

Wenn die Jagdhornbläser aus Weitershain, die auf dem Wagen des Bauernstammtisches Platz gefunden hatten, ihre Ständchen spielten, konnte die Festkapelle, das Blasorchester der TSG Steinbach, eine kleine Verschnaufpause einlegen.

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