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Damit Dauerblüher immer neue Blüten produzieren können, brauchen sie auch Nahrung - sie sollten daher regelmäßig gedüngt werden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

Grüner Daumen

Wie viel Dünger benötigen Dauerblüher im Topf?

Dauerblüher sind beliebt auf jedem Balkon. Unermüdlich vom Frühjahr bis zum Frost blühen sie und spenden zuverlässig Farbe. Damit das so bleibt, sollten Hobbygärtner dafür sorgen, dass kein Mangel entsteht.

Berlin (dpa/tmn) - Einmal zu düngen, reicht bei lange blühenden Zierpflanzen nicht. Sogenannte Dauerblüher produzieren immer wieder neue Knospen und haben daher einen dementsprechenden Bedarf an Nährstoffen.

Werden Stickstoff, Phosphat, Kalium, Magnesium oder Eisen knapp, verkümmern die Pflanzen, erläutert der Bundesverband Einzelhandelsgärtner. Ist das Grün schwach, haben es außerdem Schädlinge und Krankheiten einfacher, die Pflanzen zu befallen - das ist vergleichbar mit dem angeschlagenen Immunsystem bei Menschen.

Das Problem: Der Hobbygärtner erkennt erstmal nicht, dass die Pflanzen einen Mangel haben. Er kann sich erst nach Wochen zeigen, erläutert der Bundesverband.

Daher brauchen Topfpflanzen, die sich nicht selbst immer wieder neue Nährstoffe aus dem Gartenboden holen können, regelmäßig Düngergaben. Ein Langzeitpräparat ist hier sinnvoll. Es gibt seine Stoffe nach und nach ab und kann Pflanzen unter Umständen sogar eine ganze Saison versorgen.

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