Die Fetthenne, auch als Sedum bekannt, hat dicke Blätter, die Wasser gut speichern können. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
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Die Fetthenne, auch als Sedum bekannt, hat dicke Blätter, die Wasser gut speichern können. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

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Sedum-Arten hassen nasse Füße

Fetthenne, Tripmadam oder Mauerpfeffer: So heißen Sedum-Arten, die in vielen Gärten wachsen. Eine Sache mögen diese Pflanzen gar nicht.

Dortmund (dpa/tmn) - Aus gut eingewachsenen Töpfen mit Sedum läuft beim Gießen mitunter das ganze eben erst gegebene Wasser gefühlt direkt wieder heraus. Das ist gut so.

Denn das Sedum gehört zu den Sukkulenten, erläutert der Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen. Diese sollten nicht im Nassen stehen. Daher brauchen sie Töpfe mit Löchern, die das unnötige Wasser wieder abgeben statt es aufzustauen. Sukkulenten bevorzugen außerdem einen Platz in der vollen Sonne.

Verschiedene Sedum-Arten finden sich im Handel unter Namen wie Fetthenne (etwa Sedum album oder Sedum floriferum), Tripmadam (Sedum rupestre) und Mauerpfeffer (Sedum acre). Sie speichern Flüssigkeit in ihren dicken Blättern und können so Hitze und längere Trockenperioden überstehen.

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