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Oca im Garten: Die Vor- und Nachteile des Knolligen Sauerklees

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Zu sehen sind Oca-Knollen, geerntet und gesäubert auf dunklem Untergrund (Symbolbild).
Oca-Knollen gibt es in fast jeder Farbe (Symbolbild). © Harald von Radebrecht/Imago

Oca oder auch Oxalis tuberosa gehört zum Sauerklee und hat essbare Knollen. Die im Garten anzubauen ist nicht einfach, aber es kann klappen.

München – Oca ist wahrscheinlich ein Begriff, den die wenigsten kennen, die Pflanze heißt auch Yam oder peruanischer Sauerklee beziehungsweise Knolliger Sauerklee, wobei ein Unterschied zur Yamswurzel besteht. Oca ist ein Sauerkleegewächs mit eher unscheinbaren Knollen, die als Gemüse gegessen werden können. In Deutschland ist der Anbau kaum bekannt und nicht ganz einfach.
24garten.de erklärt, wie Oca im Garten angebaut werden kann und was die Probleme sind*.

Knolliger Sauerklee oder auch Oxalis tuberosa gehört zur Familie der Sauerkleegewächse und sieht oberirdisch aus, wie man sich Klee so vorstellt: Grüne Blätter und hübsche gelbe Blüten. Sowohl Herkunft als auch Wildform bieten eher Raum für Spekulationen als konkrete Fakten. Genutzt wird die Pflanze schon lange und unter anderem in den peruanischen Hochanden, teils auch in Neuseeland und Mexiko. Interessant sind dabei vor allem die Knollen, die je nur wenige Zentimeter groß werden und so ziemlich jede Farbe von Lila über Rot bis grünlich annehmen können. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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