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Dahlien überwintern: Expertentipp – nach den ersten Frösten muss man die Knollen ausgraben

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Von: Ines Alms

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Nach den ersten Frösten ist es der richtige Zeitpunkt, um Dahlien auszugraben und zu überwintern. Dabei darf man die Knollen nicht verletzen.

Dahlien blühen sehr farbenfroh bis in den Herbst hinein. Die Blumen sind jedoch leider nicht winterhart und würden in der kalten Jahreszeit erfrieren. Doch deswegen muss man nächstes Jahr keine neuen Pflanzen kaufen. Mit ein paar Tipps gelingt es leicht, die Knollen auszugraben und zu überwintern. Man darf nur den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen.

Dahlien überwintern: Nach den ersten Frösten muss man die Knollen ausgraben

Dahlie im Blumenbeet mit Gräsern
Im Spätherbst wird es Zeit, die Dahlien zu kürzen und für die Überwinterung auszugraben. ©  bodenseebilder.de/Imago

Zu früh dürfen Dahlien nicht aus der Erde, da sie in ihren Knollen Nährstoffe für das folgende Jahr speichern. Sobald in Ihrer Region die ersten Nachtfröste Einzug halten, müssen die Knollen aber raus, rät Gärtner Peter Rasch im NDR Fernsehen. Gut erkennt man das auch daran, dass die Pflanzenteile vertrocknet oder verwelkt sind. Warten Sie dann am besten ab, bis die Erde etwas trocken ist.

Um Dahlien zu überwintern, geht man laut dem YouTube-Kanal Gartenzeile folgendermaßen vor:

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Im nächsten Frühjahr ist dann der richtige Zeitpunkt, die Knollen der Dahlien zu teilen. Wenn Sie Dahlien im Kübel kultivieren, können Sie die abgeschnittenen Pflanzen im Topf mit der Erde im Haus überwintern und dabei, falls nötig, gelegentlich etwas anfeuchten. Im Frühling kommen sie dann wieder in frische Erde.

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