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Von Cola-Kraut bis Mojito-Minze: Exotische Kräuter im eigenen Garten anbauen

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Eine pink blühende Indianernessel, auch Goldmelisse oder Scharlach-Monarde genannt (Monarda didyma) (Symbolbild)
Die Indianernessel bereichert Desserts mit ihrem Bergamotte-Aroma. (Symbolbild) © Karina Hessland/Imago

Cola-Kraut, Mojito-Minze und Indianernessel: Die neuen Stars im Kräuterbeet sehen exotisch aus und erfreuen Gartenfreunde mit ungewöhnlichen Aromen.

München – Zitronenthymian und Ananas-Salbei gehören inzwischen zum guten Ton im Kräutergarten. Aber haben Sie schon einmal etwas vom Cola-Kraut, Indianernesseln oder Prickelknöpfen gehört? Wie man die Mojito-Minze anbaut und was man damit macht? Eines ist diesen Exoten allen gemein: Die Kräuter haben fantasievolle Namen und schmecken auch so, nach Desserts oder Gewürzen aus fernen Ländern. Im Gartencenter finden sich immer mehr dieser ungewöhnlichen Pflanzen.
Welchen Boden die Kräuter bevorzugen, weiß 24garten.de.

Bei dem Cola-Strauch (Artemisia abrotanum var. maritima), der eng verwandt mit der Eberraute ist, ist der Name Programm. Das Würz- und Heilkraut schmeckt süßlich nach dem gleichnamigen Coca-Cola-Getränk. Der Anbau im heimischen Garten ist für Fans der Prickelbrause also genau das Richtige.

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