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Kreuzfahrtschiffe beherbergen viele Menschen - mit vielen Unarten.

Besonders gefürchtet

Kreuzfahrt-Crews: Diese eine Angewohnheit von Passagieren bringt sie in Rage

Angestellte auf einem Kreuzfahrtschiff sind immer wieder für viele tausend Passagiere verantwortlich. Eine schlechte Angewohnheit treibt sie dabei in den Wahnsinn.

Immer, wenn ein neuer Kreuzfahrt-Trip startet, kommen tausende neue Passagiere aufs Schiff und damit tausende unterschiedliche Charaktere und Eigenheiten, mit denen die Crew umgehen muss. Dabei kommt es auch immer wieder zu Reibereien und genervten Angestellten. Eine Unart geht den Crew-Mitgliedern dabei gewaltig gegen den Strich.

Hände waschen ist auf Kreuzfahrten besonders wichtig

Schlechte Hygiene ist schon an Land ein Ärgernis, aber auf einem Kreuzfahrtschiff ist sie besonders problematisch. Ein Royal-Caribbean-Crew-Mitglied erklärt gegenüber dem Portal stuff.co.nz, dass Angestellte es hassen, "wenn sich [Passagiere] nicht die Hände waschen, nachdem sie auf die Toilette gegangen sind oder Essen mit den Händen direkt vom Buffet nehmen." Hygiene ist so wichtig, weil sich Krankheiten an Bord von Schiffen wie ein Lauffeuer verbreiten können. Besonders gefürchtet ist hier der Norovirus, der schnell die Passagiere und Besatzung eines ganzes Kreuzfahrtschiffes lahmlegen kann.

Um die Ausbreitung solcher verheerender Krankheiten zu vermeiden, sei es wichtig, dass sich die Passagiere und Crew-Mitglieder nach jedem Toilettengang die Hände waschen und sogar Desinfektionsmittel benutzen, bevor sie die Speiseräume des Schiffes betreten.

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

Video: 9 skurrile Kreuzfahrt-Fakten

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