Ein paar Urlauber halten sich an einem Strand auf Mallorca auf.
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Spanien ist zurück unter den Top-Reisezielen bei den Deutschen.

Trotz Corona-Pandemie

Reisetrends für den Herbst: Beliebtes Urlaubsland holt sich Top-Position zurück

Im Herbst wollen deutsche Urlauber es noch einmal wissen: Die Suchanfragen für Reiseziele in Spanien steigen – und überholen die bisherigen Spitzenreiter Nord- und Ostsee.

Spanien gehört zu den Top-Reisezielen der Deutschen* – nur die Corona-Pandemie konnte die Begeisterung über einen Urlaub auf den Kanaren, Balearen oder auf dem Festland für einige Zeit trüben. Das ändert sich aber nun: Die Balearen verweisen Nordfriesland auf den dritten Platz der meistgesuchten Reiseziele auf FeWo-direkt für Aufenthalte im Oktober 2021. Nur Ostfriesland ist in den Herbstferien bei Ferienhausurlauber aktuell noch gefragter. Auf ähnlich großes Interesse stößt die spanische Inselgruppe bei deutschen Expedia-Reisenden, wie das Online-Reiseportal berichtet.

Herbst-Urlaub 2021: Spanische Reiseziele sind wieder im Kommen

Bis vor Kurzem konnten vor allem Nord- und Ostsee viele Urlauber von sich überzeugen. Das hat sich nach aktuellen Suchdaten von FeWo-direkt geändert. Nun zeigen Reisende vermehrt Interesse an spanischen Destinationen. Neben den Balearen haben Deutsche hier langsam auch wieder die Kanaren auf dem Radar. Sowohl die Provinz Las Palmas, zu der unter anderem die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote gehören, als auch die Provinz Santa Cruz de Tenerife, in der die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro liegen, sind in die Top 25 der für Aufenthalte im Herbst meistgesuchten Reiseziele auf FeWo-direkt aufgerückt.

Auswahl an Ferienunterkünften auf spanischen Inseln noch groß

Noch steht Urlaubern aber eine große Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, wie Wolfgang Pagl, Director Vacation Rentals bei der Expedia Group bestätigt: „Im Oktober sind sowohl auf den Balearen als auch auf den Kanaren noch über 60 Prozent der auf FeWo-direkt inserierten Ferienwohnungen und -häuser frei. Unsere Daten zeigen aber auch, dass die Nachfrage jetzt deutlich anzieht. Vor allem Familien mit Kindern haben nun wieder mehr Planungssicherheit und schauen sich deshalb auch nach Ferienunterkünften in Spanien um.“

Auch interessant: In diesen Reiseländern infizieren sich aktuell die meisten Urlauber.

Urlaub 2021 trotz Corona: Balearen im Herbst günstiger als die Kanaren

Dass das Interesse an den Balearen größer ist als an den Kanaren, dürfte mitunter an den Preisen liegen. Wie eine aktuelle Auswertung von Expedia zeigt, ist die durchschnittliche Tagesrate auf Ibiza (118 Euro), Mallorca (107 Euro), Formentera (80 Euro) und Menorca (79 Euro) deutlich moderater als etwa auf Lanzarote (147 Euro) oder Gran Canaria (134 Euro).

Für Sparfüchse hat Expedia-Sprecherin Svetlana Hirth noch einen Preistipp parat: „Auf dem spanischen Festland finden Familien deutlich bessere Preise als auf den Inseln. Wer auf sein Budget achten muss, der ist im Herbst an den Stränden von Barcelona oder Valencia besser aufgehoben. Dort liegt der durchschnittliche Übernachtungspreis im Oktober gerade einmal bei 77 Euro bzw. 50 Euro.“ *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Lesen Sie auch: Einreiseformular für Spanien-Urlaub: So füllen Sie richtig es aus.

Quelle: expedia.de, fewo-direkt.de

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

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1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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