Homeoffice mit dem eigenen PC?

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Ob wegen einer Quarantäne oder als reine Vorsichtsmaßnahme des Unternehmens: Viele Beschäftigte arbeiten im Moment von zu Hause aus. Viele dürften dabei den eigenen PC und das private Telefon nutzen. Was die Frage aufwirft: Müssen sie das?

Rein rechtlich ist die Antwort klar: "Niemand ist verpflichtet, seine private Hardware für den Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen", sagt der Arbeitsrechtler Alexander Bredereck. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine dienstliche Vereinbarung zum Homeoffice gibt oder man sich nur mündlich mit der Firma darauf geeinigt hat. "Es ist die Aufgabe des Arbeitgebers, hier für die notwendigen Voraussetzungen zu sorgen", sagt der Experte.

Einfach die Arbeit zu verweigern, weil für einen kein Dienstgerät zu Verfügung steht, kann unter Umständen aber Probleme bringen. In einem Kleinbetrieb ohne Kündigungsschutz ist man in so einem Fall möglicherweise sogar den Job los. dpa

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