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Gehaltsvorstellung bei der Bewerbung angeben – so gelingt es Ihnen

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Von: Carina Blumenroth

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Gehaltsvorstellungen gehören bei vielen Stellenausschreibungen einfach dazu – für Bewerber ist das herausfordernd. Das sollten Sie beachten.

Wenn Sie sich bewerben, dann geht es nicht nur um Zeugnisse, den Lebenslauf oder gegebenenfalls das Anschreiben – manche Arbeitgeber haben in der Stellenausschreibung auch den Punkt Gehaltsvorstellung stehen. Das ist für einige Bewerberinnen und Bewerber ein unangenehmer Punkt, bei dem man einiges falsch machen kann. Im Folgenden lesen Sie, wie Sie mit Gehaltsvorstellungen in Bewerbungen umgehen können.

Eine Person zählt Geld.
Bei Bewerbungen müssen Sie manchmal Ihre Gehaltsvorstellungen angeben. Geben Sie Ihre Vorstellungen im Jahresbruttogehalt an und kalkulieren Sie vorab. © Imago

Das sollten Sie bei der Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung beachten

Sie sehen in dem Stellenangebot, dass Sie eine Gehaltsangabe in Ihre Bewerbung integrieren sollen, das ist kein Grund zur Panik. Machen Sie sich in Ruhe Gedanken, sprechen Sie mit Freundinnen und Freunden und vergleichen Sie in Karriere-Portalen, was dort als Durchschnittsgehalt für Ihren Job angegeben ist. Außerdem können Ihnen folgende Tipps helfen:

Was tun, wenn keine Gehaltsvorstellung gefordert wird

Falls keine Angabe in dem Stellenangebot ist, lassen Sie die Gehaltsvorstellungen in der Bewerbung am besten weg – im Vordergrund sollte Ihre Motivation stehen. Machen Sie sich im Idealfall aber schon einmal Gedanken, was Sie für Gehaltsvorstellungen haben und rechnen Sie eine Preisspanne aus. Sie wollen sich ja finanziell vermutlich nicht verschlechtern – vergleichen Sie in verschiedenen Jobportalen, filtern Sie nach Ihrem Bundesland und dann erhalten Sie einen Durchschnittswert. Beachten Sie auch immer Ihre Qualifikation und passen Sie Ihre Gehaltsvorstellungen daran an. So sind Sie für ein mögliches Vorstellungsgespräch vorbereitet – denn eines ist klar: Die Frage nach der Bezahlung wird zeitnah aufkommen.

Übrigens: Steht bei Ihnen gerade kein Jobwechsel an, können Sie sich trotzdem über Gehaltsvorstellungen Gedanken machen.

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