Schwarzteetrinker können beruhigt ihre Tasse Tee genießen: Keiner der 30 getesteten Schwarzteemischungen fiel durch.
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Schwarzteetrinker können beruhigt ihre Tasse Tee genießen: Keiner der 30 getesteten Schwarzteemischungen fiel durch.

Unter Lupe genommen

Stiftung Warentest prüft Tee: Bei diesen Discountern ist die Qualität am besten

Die Stiftung Warentest hat 30 Schwarzteesorten - los und im Teebeutel - auf Schadstoffe untersucht. Unter den Testbesten ist auch dieser Discounter.

Schwarztee-Trinker können sich entspannt zurücklehnen und ihre Tasse Tee genießen: Alle 30 von der Stiftung Warentest untersuchten Schwarzteemischungen haben den Schadstofftest bestanden, berichtet die Zeitschrift "Test" (Ausgabe 9/2019), 28 sogar mit der Note "gut".

Stiftung Warentest prüft Tee: Dieser Discounter landet auf Platz zwei

Knapp vor allen Konkurrenten lag der lose Biotee von Teekampagne, den Sie für 3 Euro pro 100 g kaufen können. Gleich dahinter findet sich aber auch eine Discounter-Überraschung unter den getesteten Tees: Die Aldi Süd Schwarzteemischung Westcliff English Breakfast Tea bekommen Sie für gerade einmal 86 Cent pro 100 g.

Stiftung Warentest über Schwarztee: Keine Schadstoffe gefunden

Die Warentester bewerteten jedoch nicht den Geschmack, sondern gingen möglichen Schadstoffen auf den Grund. Ergebnis: Lediglich Anthrachinon, das beim Verbrennen von Kohle beim Trocknen der Teeblätter entsteht, wurde gefunden. Allerdings in zulässiger Dosis.

Video: Tee hilft auch beim Abnehmen

Mineralölbestandteile und Pflanzengifte kamen gar nicht vor. Letztere könnten über Wildkräuter, die zwischen Teesträuchern wachsen, in den Teebeutel gelangen. Das war beim Test vor fünf Jahren der Fall. Da konnte Stiftung Warentest nur 5 von 27 Schwarztees ein gutes Schadstoffurteil ausstellen.

Schwarzer Tee bei Stiftung Warentest: Auszug aus den Testergebnissen

Schwarz­tee­mischungen

MarkeProduktPreis pro 100 gNote
TeekampagneAssam Tonganagaon Gartentee, Bio3 Eurogut (1,7)
MeßmerKlassik Schwarzer Tee4,10 Eurogut (1,8)
LidlLord Nelson Ceylon-Assam Schwarzer Tee0,86 Eurogut (1,9)
KauflandK-Classic Schwarztee Ceylon Assam Schwarzteemischung0,86 Eurogut (2,0)
TanayJa Ceylon Assam Schwarzteemischung0,70 Eurobefriedigend (2,6)

Ost­friesische Mischungen

MarkeProduktPreis pro 100 gNote
Aldi NordWestminster Tea Ostfriesische Teemischung0,56 Eurogut (2,0)
TeekanneOstfriesen Teefix4,00 Eurogut (2,0)

Earl Grey

MarkeProduktPreis pro 100 gNote
Bünting TeeEarl Grey5,70 Eurogut (1,7)
Penny Mayfair Earl Grey1,07 Eurogut (1,8)
ReweJa Earl Grey1,07 Eurogut (1,8)
MeßmerEarl Grey 4,10 Eurogut (1,9)
Tee Handelskontor BremenSchwarzer Tee Earl Grey4,95 Euroausreichend (4,0)

Die ausführlichen Testergebnisse finden Sie hier.

Indes hat Stiftung Warentest überprüft, ob die verschiedenen Varianten von Wiener Würstchen auf dem Markt den Ansprüchen gerecht werden, wie ruhr24.de* berichtet.

Lesen Sie auch: Stiftung Warentest – Dieser Ketchup ist der Beste - ein Liebling macht schlapp

dpa

2000 Aromen machen Craft-Bier zu hippem Geschmacksexperiment

Prost auf ein Craft-Bier. Ein Summer Ale kommt hell daher, ein India Pale Ale leuchtet kupferfarben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Prost auf ein Craft-Bier. Ein Summer Ale kommt hell daher, ein India Pale Ale leuchtet kupferfarben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Wer zum ersten Mal Craft-Bier trinkt, hat die Qual der Wahl. "BraufactuM" empfiehlt Neulingen, mit dem Progusta (Mitte) zu beginnen. Das Pale Ale hätte die gleiche Bitterkeit wie ein Pils, aber eine fruchtigere Note. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Wer zum ersten Mal Craft-Bier trinkt, hat die Qual der Wahl. «BraufactuM» empfiehlt Neulingen, mit dem Progusta (Mitte) zu beginnen. Das Pale Ale hätte die gleiche Bitterkeit wie ein Pils, aber eine fruchtigere Note. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein Trend in der Craft-Bier-Szene ist holzfassgereiftes Bier. "BraufactuM" nutzt für ein Stock Ale sogar Eichenfässer, in denen jahrelang Whisky gelagert hatte und nennt es deshalb "Barrel 1". Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein Trend in der Craft-Bier-Szene ist holzfassgereiftes Bier. «BraufactuM» nutzt für ein Stock Ale sogar Eichenfässer, in denen jahrelang Whisky gelagert hatte und nennt es deshalb «Barrel 1». Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Helle Craft-Biere schmecken idealerweise, wenn sie zwischen 5 und 7 Grad temperiert sind. Dunklere Biere sollten zwischen 7 und 9 Grad Trinktemperatur haben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Helle Craft-Biere schmecken idealerweise, wenn sie zwischen 5 und 7 Grad temperiert sind. Dunklere Biere sollten zwischen 7 und 9 Grad Trinktemperatur haben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Zu einem Burger mit Bluecheese und Birne passt beispielsweise die Craft-Bier-Sorte "Saison", gebraut nach einem belgischen Bierstil. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Zu einem Burger mit Bluecheese und Birne passt beispielsweise die Craft-Bier-Sorte «Saison», gebraut nach einem belgischen Bierstil. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Die Mutter aller Craft-Biere. Ein India Pale Ale. Bei "BraufactuM" heißt es Progusta. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Die Mutter aller Craft-Biere. Ein India Pale Ale. Bei «BraufactuM» heißt es Progusta. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Ein leichtes Summer Ale punktet vor allem an heißen Tagen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Ein leichtes Summer Ale punktet vor allem an heißen Tagen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Craft-Bier vom Fass: Ein Summer Ale wird gerade frisch gezapft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Craft-Bier vom Fass: Ein Summer Ale wird gerade frisch gezapft. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Durch die leichte Verjüngung des Glases nach oben werden die Craft-Bier-Aromen für die Nase gebündelt. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Durch die leichte Verjüngung des Glases nach oben werden die Craft-Bier-Aromen für die Nase gebündelt. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Die Bitternoten eines India Pale Ale (IPA) passen gut zu kräftigen Fleischaromen, etwa eines Burgers mit Speck. Aber sie halten sich auch die Waage mit einem Rindertartar. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Die Bitternoten eines India Pale Ale (IPA) passen gut zu kräftigen Fleischaromen, etwa eines Burgers mit Speck. Aber sie halten sich auch die Waage mit einem Rindertartar. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Marc Rauschmann, hier vor dem Craft-Bier-Lokal am Berliner Alexanderplatz, ist Geschäftsführer vom "BraufactuM". Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Marc Rauschmann, hier vor dem Craft-Bier-Lokal am Berliner Alexanderplatz, ist Geschäftsführer vom «BraufactuM». Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © Franziska Gabbert
Mareike Hasenbeck ist diplomierte Biersommelière. Die Münchnerin bloggt unter "Feiner Hopfen". Foto: Elena Hasenbeck/feinerhopfen.com/dpa-tmn
Mareike Hasenbeck ist diplomierte Biersommelière. Die Münchnerin bloggt unter «Feiner Hopfen». Foto: Elena Hasenbeck/feinerhopfen.com/dpa-tmn © Elena Hasenbeck
Dr. Klaas Reglitz ist Getränketechnologe am Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie in Freising und forscht über Hopfen. Foto: Christian Schranner/Leibniz-LSB@TUM/dpa-tmn
Dr. Klaas Reglitz ist Getränketechnologe am Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie in Freising und forscht über Hopfen. Foto: Christian Schranner/Leibniz-LSB@TUM/dpa-tmn © Christian Schranner

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