Bereitschaft zum Blutspenden wieder rückläufig

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Nach einer Welle der Solidarität in der Corona-Krise ist die Zahl der Blutspenden wieder zurückgegangen. "In manchen Regionen ist die Spendebereitschaft stark rückläufig", sagte Patric Nohe, Sprecher der Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Das DRK deckt über zwei Drittel des Bedarfs an Blutkonserven in Deutschland. Die Spender bekommen dort - anders als zum Beispiel bei privaten Anbietern oder in Kliniken - keine Aufwandsentschädigung. Das DRK wolle auch künftig auf Freiwilligkeit setzen, so Nohe. dpa

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