Ein Glas mit grünem Pesto, daneben Petersilie, Mandeln und Parmesan.
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Pesto kann einfach selbst gemacht werden (Symbolbild).

Gute Alternative zu Soße

Pesto selbst machen: So geht es und so wird es aufbewahrt

  • Franziska Irrgeher
    VonFranziska Irrgeher
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Pesto passt perfekt zu Nudeln und ist eine tolle Alternative zu Soße. Es kann auch einfach selbst gemacht werden, nur bei der Aufbewahrung sind ein paar Dinge wichtig.

München – Ob zur Pasta oder einfach als würziger Geschmacksträger auf dem Brot oder Sandwich – Pesto ist beliebt und lecker. Im Handel gibt es Pesto meist in Gläsern zu kaufen, als „verde“, „rosso“ oder scharf sowie zahlreiche andere Mischungen. Dabei könnte eigentlich jeder selbst Pesto herstellen*, berichtet 24garten.de. Die Grundzutaten eines normalen Pestos sind eigentlich nur Olivenöl, Basilikum, Knoblauch, Nüsse und Käse. Je nach Pesto-Farbe und Vorlieben des Essenden gibt es aber zahlreiche andere Mischungen.

Bärlauch-Pesto lässt sich beispielsweise mit eigenem Bärlauch aus dem Garten selbst machen. Und auch zahlreiche andere Varianten sind schnell fertig. Die Zutaten können Kochfans entweder kaufen oder selbst ziehen. Bei Basilikum und Knoblauch geht das schnell und problemlos im Garten oder sogar auf dem Balkon oder der Fensterbank. Pesto danach in einem Glas länger aufzubewahren, ist eine schlechte Idee. Aber es kann gut eingefroren werden. Ohne Käse geht das gut in einem Eiswürfelbehälter und hält bis zu einem Jahr. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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