Gutscheinkarte als Geschenk
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Ein Gutschein ist eine beliebte Alternative zum normalen Geschenk.

Geschenk zu Weihnachten

Gutschein verschenken zu Corona-Zeiten? Ein Risiko bleibt

  • Anne Hund
    vonAnne Hund
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Gutscheine fürs Konzert, einen Wellnesstag oder für einen Restaurantbesuch sind beliebte Geschenkideen für Weihnachten. Doch ist das überhaupt sinnvoll - und worauf sollten Verbraucher achten?

Durch die Corona-Pandemie* verändern sich in diesem Jahr auch die Geschenk-Ideen. Ein romantisches Hotelwochenende im Schnee, ein gemeinsamer Ausflug in die Therme oder vielleicht ja ein Konzert- oder Theaterbesuch, den man sich als Geschenk zusammen gegönnt hätte. All das fällt während Corona-Lockdown-Phasen aus. Und das ausgiebige Shopping in der Innenstadt sowieso. Also muss ein Gutschein her. Doch ist das überhaupt sinnvoll – und worauf sollten Verbraucher achten?

Corona-Pandemie: Gutschein ein schöne Idee – aber Restrisiko bleibt

„Im Moment kann es wegen Corona problematisch sein, wenn man einen Termin gebundenen Gutschein verschenkt“, kommt Iwona Husemann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zu Wort. Wer einen Gutschein kauft, sollte zudem darauf achten, wie lang dieser einlösbar ist, rät Husemann laut dpa. Steht darauf kein Datum, gilt in der Regel die gesetzliche Verjährungsfrist von drei Jahren.

Lesen Sie hier: Geld zurück im Fitnessstudio wegen Corona-Lockdown– Das rät Stiftung Warentest

Mit Gutscheinen Einzelhändler unterstützen

Was passiert, wenn man einen Gutschein kauft und die Firma danach pleite geht? „Es ist schlecht absehbar, was das kommende Jahr bringt. Im Pleitefall fällt die Gutscheinzahlung in die Insolvenzmasse“, erklärt Husemann laut dpa. Das bedeute: „Im schlimmsten Fall ist der Gutschein nicht mehr einlösbar und das Geld weg.“

Auch, wenn dieses Risiko grundsätzlich besteht, kommen zum Beispiel Restaurant-Gutscheine in diesem Jahr gewiss häufiger zum Einsatz. Vielleicht ist ja gerade das auch eine Chance, die Lieblings-Pizzeria oder eine Freizeiteinrichtung um die Ecke in der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Lese Sie zudem: Warum Sie beim Einkaufen besser mit Bargeld zahlen sollten – besonders vor Weihnachten

Ein selbstgebastelter Gutschein als Geschenk zu Weihnachten

Klar gibt es außerdem die Lösung, einen selbstgebastelten Gutschein zu verschenken. Dabei am einfachsten einen bestimmten Geldbetrag benennen – und dazuschreiben, wo der Beschenkte den Gutschein später einlösen darf.

Klar können Sie zu Weihnachten auch stattdessen Geld verschenken. Das wirkt weniger persönlich. Immerhin gibt es ein paar Möglichkeiten, Geldgeschenke ein wenig individuell und kreativ zu gestalten. Mehr dazu erfahren Sie hier.

(ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Zentral-Redaktionsnetzwerks

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Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

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Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
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Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
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