Weihnachtseinkäufe & Co.

Darum sollten Sie vor Weihnachten nur mit Bargeld bezahlen

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Vor Weihnachten verdient sich der Einzelhandel ein goldenes Näschen. Und dabei fällt: Bargeld ist noch immer des Deutschen liebstes Zahlungsmittel.

Das Konsumverhalten der Deutschen ist in der Weihnachtszeit besonders ausgeprägt – Geschäfte nehmen rund 19 Prozent der gesamten Jahresumsätze in dem Zeitraum ein. 2018 bescherte dies dem Einzelhandel ganze 98,7 Milliarden Euro Umsatz. Beim Bezahlen ist in dieser Zeit ein Zahlungsmittel besonders beliebt: Fünf Gründe, warum es sinnvoll ist, gerade in der Weihnachtszeit Bargeld im Portemonnaie zu haben. Darüber klärt Sie die Redaktion in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten auf.

1. Auf Weihnachtsmärkten Bargeld meist das einzige Zahlungsmittel

Wer sich auf Glühwein, Feuerzangenbowle und sonstige weihnachtliche Leckereien freut, kommt auf deutschen Weihnachtsmärkten ohne Bargeld nicht weit und muss im schlimmsten Fall wieder mit leerem Magen nach Hause gehen.

Erfahren Sie hier: Darum sollten Sie an Weihnachten niemals Gutscheine verschenken.

Die meisten Stände akzeptieren nur Münzen und Scheine und bieten keine bargeldlosen Zahlungen an. Vereinzelt steigen Städte zwar auf das Konzept vom Vorabverkauf von Wertmarken um, wer aber auf Nummer "sicher" gehen und die leckeren Angebote auf den Weihnachtsmärkten sorglos genießen möchte, trägt am besten Bargeld bei sich.

2. Geldgeschenke – weiterhin der Klassiker an Weihnachten

Bargeld ist als Geschenk immer gern gesehen. Immerhin 58 Prozent der Deutschen haben 2018 beschlossen, Gutscheine oder Bargeld an ihre Herzensmenschen zu verschenken. Somit ist Bargeld weiterhin das beliebteste Geschenk der Deutschen und dazu noch ohne großen organisatorischen Aufwand in letzter Minute zu besorgen – die entsprechenden DIY-Tipps für kreative Geldgeschenke findet man im Internet.

Auch interessant: Hat Ihr Geldschein dieses Merkmal? Dann sind Sie sicher auf Falschgeld hereingefallen.

3. Besserer Überblick dank Bargeld

Gerade in der Weihnachtszeit kommen viele Sonderausgaben auf jeden einzelnen zu. Den Überblick über die Finanzen zu behalten und effizient zu wirtschaften, ist dabei kein einfaches Unterfangen. Eine direkte Kostenkontrolle ermöglicht Bargeld  – einfach ein persönliches Höchstlimit setzen, den entsprechenden Betrag abheben und Einkaufen gehen, bis das Budget aufgebraucht ist. Dann sind im neuen Jahr keine bösen Überraschungen auf dem Konto zu befürchten.

4. Bargeld sorgt für Privatsphäre

Einer der größten Vorteile von Bargeld ist nach wie vor die gewährleistete Anonymität und Privatsphäre. Anders als bei bargeldlosen Bezahlmethoden werden bei Barzahlungen keine Daten gesammelt und Käufe können nicht nachgewiesen werden.

Daher ist ein weiterer positiver Nebeneffekt von Barzahlungen in der Weihnachtszeit, dass der Kauf der Geschenke nicht in der Übersicht des gemeinsamen Kontos aufgelistet wird. Um die Freude über das Weihnachtsgeschenk und des Beschenkens zu garantieren, heißt es: Bar bezahlen und das Geschenk gut verstecken, dann kommt der Beschenkte der Überraschung nicht auf die Schliche.

5. Trinkgeld, Extra-Bonus: Bargeld ist eine Art, sich zu bedanken

Sei es der Postbote, der Geschenke in letzter Minute noch nach Hause liefert oder der Kellner, der das Familienessen im Advent zu einem geselligen Abend gemacht hat – Weihnachten ist für viele die Gelegenheit, am Ende des Jahres "Danke" zu sagen. Über eine kleine Aufmerksamkeit in Form von Extra-Trinkgeld freut sich die Dienstleisterbranche. Ein Tipp: Bei Geldgeschenken für Postbote und Co. sollte beachtet werden, dass sich diese an Compliance-Richtlinien halten müssen und Geschenke einen gewissen Wert nicht übersteigen dürfen.

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jp

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Rubriklistenbild: © dpa / Jens Kalaene

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